Austria

Coronaparty verhindert: Heftige Zusammenstöße in Frankreich

Etwa 1500 Personen haben versucht, in dem kleinen bretonischen Ort Redon einen Rave zu veranstalten.

Wegen des Verbots eines illegalen Raves ist es im Nordwesten Frankreichs zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen Partygästen und der Polizei gekommen. Dabei gab es mehrere Verletzte, wie die zuständige Präfektur am frühen Samstagmorgen auf Twitter mitteilte. Präfekt Emmanuel Berthier sagte, ein junger Mann habe bei der extremen Gewalt eine Hand verloren, elf Gendarmen seien verletzt worden. Die Zusammenstöße hätten mehr als sieben Stunden gedauert.

Einige Beteiligte hätten Molotowcocktails, Boulekugeln und Steine auf Sicherheitskräfte geworfen. Wie die französische Nachrichtenagentur AFP mit Verweis auf die Staatsanwaltschaft Rennes berichtete, kamen fünf Männer in Polizeigewahrsam.

Bilder von der illegalen Party
Bilder von der illegalen Party APA/AFP/LOIC VENANCE

In der Nacht zum Samstag hatten etwa 1500 Partygäste versucht, in dem kleinen bretonischen Ort Redon einen Rave zu veranstalten. Das wurde wegen der Corona-Lage jedoch verboten. Die Gendarmerie war mit etwa 400 Kräften im Einsatz. Am Samstagmorgen hatte sich die Situation Berthier zufolge wieder beruhigt. Am Abend war das Gebiet ihm zufolge geräumt. Die Staatsanwaltschaft habe Untersuchungen eingeleitet.

(APA/dpa)

Football news:

In Holland glauben sie, dass in Russland Rassismus überall ist. Ich erkläre: Das ist nicht mehr der Fall. Der einzige Russe in der niederländischen Meisterschaft ist Lionel Kalentjew
Manchester United bot 30 Millionen Euro hinter Kulissen. Napoli hat aufgegeben: Manchester United hat Interesse an Napoli-Verteidiger Kalid Coulibaly gezeigt. Die Mankunianer haben über den Senegalesen Fali Ramadani einen italienischen Klub mit einem Transferangebot für 30 Millionen Euro beauftragt. Der Präsident von Napoli, Aurelio De Laurentis, lehnte das Angebot ab, berichtete La Gazzetta dello Sport
Inter bot an, Jovic zu mieten
Barcelona - Der FC Barcelona sucht weiter nach Möglichkeiten, Stürmer Antoine Griezmann zu verkaufen. Blaugrana wandte sich an Juventus mit dem Angebot, den Franzosen gegen Stürmer Paulo Dibalou zu tauschen, berichtete die GFFN unter Berufung auf L ' Equipe. Zuvor hatte es geheißen, dass Griezmanns Wechsel gegen Atletico Madrid von Saul bedroht sei
Die FA hat wegen der Ausschreitungen beim Euro-Finale einen Test gestartet: Die Hauptsache ist, dass sich solche schändlichen Szenen nie wiederholen werden
Justin Kluivert wechselt von Roma nach Nizza. Die Römer werden ihn mit der Ablösesumme leihen
Griezmann könnte den Druck auf Barcelona, um seinen Austausch bei Atletico auf Сауля immer noch statt