Austria

Corona: Wie Überwachung via Handy funktionieren könnte [premium]

Covid-19-Überwachung mit dem Smartphone: Was in Asien durchexerziert wurde, wird nun auch in Österreich überlegt.
Covid-19-Überwachung mit dem Smartphone: Was in Asien durchexerziert wurde, wird nun auch in Österreich überlegt. (c) Alex Halada/picturedesk.com

Kanzler Sebastian Kurz denkt darüber nach, Big Data im Kampf gegen die Pandemie einzusetzen. Wie aber könnte eine digitale (Selbst-)Überwachung via Handy in Österreich funktionieren?

Wien. Mit seiner jüngsten eher vagen Ankündigung, dass man nachdenke, Big Data im Kampf gegen Corona einzusetzen, hat Bundeskanzler Sebastian Kurz für viele Fragezeichen gesorgt. Denn Big Data ist ein schwammiger Begriff, der sowohl die alltägliche Auswertung von Massendaten als auch die persönliche digitale Überwachung à la China umfasst. Dementsprechend aufgeschreckt reagierten die Oppositionsparteien, die auf eine Einbindung pochen. Irritation auch bei den Grünen, wo es heißt: Man kenne diese Pläne nicht.

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