Austria

Corona verstärkt den Trend zum Stadtgarteln

Sein eigenes Gemüse mitten in der Stadt anzubauen, hat für viele seinen Reiz – und mit der Coronakrise hat sich der Trend zum Eigenanbau weiter verstärkt, wie Christian Stadler von den Morgentau-Gemeinschaftsgärten nur zu gut weiß. „Wir haben heuer so viele Buchungen wie noch nie um diese Zeit.“ 

Die heurige Gartensaison wird mit einigen Neuerungen aufwarten: An jedem der zehn Standorte in Oberösterreich, von denen es alleine sechs in Linz gibt, wird es im Eingangsbereich jeweils ein Bio-Kräuterbeet für die ganze Gartengemeinschaft geben. Gehegt und gepflegt wird dieses Beet von den Morgentau-Profis, die Kräuter stehen zur freien Entnahme zur Verfügung.

Sollten die Bio-Kräuterfelder gut angenommen werden, sei geplant, diese künftig fix zu installieren, so Stadler. Der einzige Testlauf in den Gemeinschaftsgärten ist das nicht: So wird es jeweils auch eine Bio-Lernparzelle pro Standort geben. Dort werden den Gärtnern spezielle Kulturpflanzen nähergebracht. Den Anfang macht in dieser Gartensaison Brotgetreide wie Dinkel, Roggen und Weizen. „Vor allem für Kinder ist es ein prägendes Erlebnis, die Pflanzen bestimmen und ihnen beim Wachsen zusehen zu können“, sagt der Bio-Pionier.

Buchungen bis 20. März

Coronabedingt müssen die kostenlosen Infoveranstaltungen für Interessierte und jene, die ihr Wissen auffrischen wollen, heuer online stattfinden, sie gehen am 2., 5. und 9. März über die virtuelle Bühne. Um Anmeldung wird gebeten.

Wer sich übrigens für heuer eine Parzelle in einem der Morgentau-Gemeinschaftsgärten sichern will, hat dazu noch bis 20. März Gelegenheit. Sechs Standorte gibt es in Linz (Aloisianum-Freinbergstraße, Bindermichl, Freinberg, Froschberg, Morgentaucampus bei der Mengerschule und solarCity), dazu kommen im Zentralraum neben Wels und Steyr noch Leonding (Georg-Erber-Straße) und Traun (Linzer Straße). Nähere Informationen gibt es online unter www.morgentaugaerten.at

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