Austria

Corona-Rebellen sitzen in gesperrten Gastgärten

Das Wochenende bringt mildes Frühlingswetter. Viele Wiener halten im Freien die Sicherheitsregeln ein, doch einige Unbelehrbare halten die Polizei auf Trab.

Schon am Samstag waren die Wiener Parks und Grünflächen gut besucht. Die Menschen gönnten sich eine sonnige Auszeit an der frischen Luft – und hielten den Sicherheitsabstand von einem Meter (wenn man nicht im selben Haushalt lebt) zum Großteil ein, berichtet Polizeisprecher Markus Dittrich gegenüber dem ORF.

Derzeit "vernadern" einige User andere Menschen bei vermeintlichen Regelverstößen bei der Polizei auf Social Media. Laut Dittrich solle man im Bedarfsfall die Polizei rufen, damit diese vor Ort kontrollieren können, ob alles in Ordnung ist.

zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Keine großen Menschenansammlungen

Obwohl in ganz Österreich bereits mehr als 1.700 Anzeigen gegen "Corona-Sünder" ausgesprochen wurden, betont der Sprecher, dass die Polizei in erster Linie den Dialog sucht: "Eine Anzeige erfolgt bei uneinsichtigen Personen."

Davon gibt es eine Handvoll. Auf der Mariahilfer Straße hielten sich zwar am Samstag die meisten Spaziergänger an die Sicherheitsvorkehrungen, doch einzelne Unbelehrbare rotteten sich in Gruppen zusammen und setzten sich in gesperrte Gastgärten. Im Großen und Ganzen sind der Wiener Polizei aber keine großen Vorkommnisse oder Menschenansammlungen am Samstag bekannt.

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