Austria

Corona-Party im Studentenheim: 100 Gäste flüchteten vor Polizei

Elf Personen konnten von den Beamten angehalten werden, sie wurden angezeigt. In der Wiener Innenstadt wiederum setzte die Polizei ihre diese Woche gestartete "Aktion scharf" gegen die "massiven" Covid-Verstöße fort. Es wurden mehr als 220 Personen angezeigt, die Beamten hoben 96 Organmandate ein.

Gegen 2.15 Uhr wurde die Polizei in das Studentenwohnheim in der Dresdner Straße gerufen. Als die Beamten eintrafen, verließen mehr als 100 Partygäste fluchtartig das Gebäude. Elf wurden erwischt und wegen Verstöße gegen die Covid-Verordnung angezeigt.

Zuvor hatte die Polizei in der Wiener Innenstadt eine Schwerpunktaktion durchgeführt. Zwischen 17.00 und 20.00 Uhr kontrollierten 85 Beamte die Bereiche Stephansplatz, Graben und Schwedenplatz. 365 Menschen wurden einer Identitätsfeststellung unterzogen. 228 Menschen wurden nach der Covid-Verordnung sowie zwei weitere wegen strafrechtlicher Übertretungen angezeigt. Außerdem stellten die Beamten 96 Organmandate wegen Nichteinhalten des Mindestabstandes von zwei Metern aus.

Polizei setzt Schwerpunktkontrollen fort

Zwei 15-jährige Jugendliche wurden außerdem festgenommen. Via TikTok, einem sozialen Video-Netzwerk, verabreden sich seit einiger Zeit Jugendgruppen zu einer Social-Media-Challenge, der sogenannten virtuellen "Fight Challenge". Dabei wird laut Polizei überwiegend die Covid-Verordnung ignoriert. Der 15-Jährige wollte am Samstagabend vor der Polizeikontrolle flüchten, bei seiner Festnahme trat und schlug er auf die Beamten ein. Zwei Polizisten wurden leicht verletzt, ein dritter musste vom Dienst abtreten. Ein weiterer 15-Jähriger mischte sich in die Amtshandlung ein und ging von hinten auf die Beamten los. Er wurde ebenso vorläufig festgenommen. Die beiden Jugendlichen wurden angezeigt.

Die Polizei kündigte am Sonntag an, dass sie auch weiterhin derartige Schwerpunktkontrollen in der Wiener Innenstadt durchführen wird. Seit den frühlingshaften Temperaturen trafen sich immer wieder Menschen im ersten Bezirk und standen mit alkoholischen Getränken beisammen. An die Bevölkerung wurde appelliert, sich trotz des freundlichen Wetters an die Maßnahmen zu halten.

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