Austria

Corona-Krise: Volksbank setzt auf Sicherheit

250 von 400 Bankangestellten arbeiten im Homeoffice: "Wo die Mitarbeiter vor Ort sind, insbesondere in den Filialbetrieben, haben wir A- und B-Teams geschaffen" sagt Vorstandschef Andreas Pirkelbauer.

Wie andere Banken auch, hat die Volksbank Plexiglas angekauft und an den Schaltern positioniert. Damit sei eine direkte Infektion zwischen den Kunden und Mitarbeitern nicht mehr möglich, betont Pirkelbauer. Eine Selbstverständlichkeit sei inzwischen die regelmäßige Desinfektion der Schalterräume und Geräte. "Wir achten außerdem sehr darauf, dass die Leute nicht in Massen zu uns kommen. Wichtig ist jetzt, dass Bankgeschäfte von zu Hause erledigt werden können. Die meisten unserer Kunden sind sowieso schon online."

Älteren Kunden ohne IT-Zugang empfiehlt Pirkelbauer den Griff zum Telefon: "Auch das geht, wenn es notwendig ist. Wenn es nicht anders möglich ist, werden auch weiterhin Termine wahrgenommen. Natürlich unter Berücksichtigung der vorgeschriebenen Distanz", erklärt der Volksbanken-Vorstand.

Sollte die Regierung nicht nur für Supermarkt-, sondern auch bei Bankenbesuchen Schutzmasken anordnen, will die Volksbank gegenüber anderen Instituten nicht nachstehen: "Momentan haben wir sie noch nicht zur Verfügung", erklärt Pirkelbauer.

Derzeit gehe es vor allem darum, Firmenkunden liquid zu halten und mit Stundungen von Kreditzahlungen Überbrückungen zu schaffen. Das Problem ziehe sich quer durch das Unternehmertum."

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