Austria

Corona-Krise: Rapidler Arase als Grundwehrdiener im Einsatz

Der Mittelfeldspieler leistet seit Anfang des Jahres seinen Wehrdienst und leistet nun seinen Beitrag.

Der Coronavirus hat den Sport nicht nur in Österreich bereits in fester Hand. Weltweit werden Veranstaltungen und Events beeinflusst. Die aktuellsten Entwicklungen aus der Welt des Sports finden Sie im folgenden Live-Blog:

Die Sport-Welt und das Coronavirus

  • vor 16 min

    Termin für Sommerspiele gefunden?

    Die für dieses Jahr abgesagten Olympischen Sommerspiele in Tokio sollen nach Berichten aus Japan und den USA voraussichtlich am 23. Juli 2021 eröffnet werden. Die Schlussfeier soll demnach am 8. August steigen. Die wegen der Coronavirus-Pandemie abgesagten Spiele waren ursprünglich für den 24. Juli bis 9. August 2020 vorgesehen.

    Das Internationale Olympische Komitee und die Organisatoren in Tokio hätten sich auf diesen Termin geeinigt, schrieb die „New York Times“. Der japanische Fernsehsender NHK berief sich auf Informationen aus dem Organisationskomitee, wonach der Sommer-Termin als Option bevorzugt werde. Die Paralympics würden demnach vom 24. August bis zum 5. September stattfinden. Eine offizielle Bestätigung gab es dazu allerdings nicht.

  • vor 38 min

    Boxer Joshua bedankt sich bei NHS-Mitarbeitern mit Gratis-Tickets

    Der Promoter von Box-Star Anthony Joshua will sich mit kostenlosen Eintrittskarten bei den Angestellten des britischen Gesundheitsservices NHS für ihre Arbeit in der Corona-Krise bedanken. Wie Eddie Hearn auf Twitter mitteilte, werde es für ein Jahr lang bei jedem Kampf 200 Tickets für NHS-Angestellte geben. "Es zählt für zwölf Monate von dem Zeitpunkt an, wenn wir wieder loslegen", sagte Hearn.

  • vor 56 min

    Rapidler im Bundesheer-Einsatz

    Rapids Kelvin Arase ist seit Jänner Grundwehrdiener. Bei den Wienern verlängerte er erst kürzlich seinen Vertrag bis 2022. Nun ist Arase aufgrund der Coronavirus-Krise auch beim Bundesheer im Einsatz. So half er bis vor kurzem in einem großen Zentrallager des Handelskonzens Rewe in Wiener Neudorf aus. "Nebenbei absolviert Arase natürlich auch sein Heimtrainingsprogramm, um möglichst fit zu sein, sobald der normale Trainingsbetrieb wieder aufgenommen werden kann", heißt es vom Verein.

  • vor 3 h

    Geburtstag in Quarantäne

    Tennis-Spieler Stan Wawrinka feierte am Samstag seinen Geburtstag alleine. Oder doch nicht?

  • vor 4 h

    Eigentümer der New York Knicks positiv getestet

    James Dolan ist der erste Eigentümer eines Klubs aus einer der großen, milliardenschweren US-Profisportligen, der mit dem Coronavirus infiziert ist. Der Basketballklub New York Knicks gab am Samstagabend (Ortszeit) bekannt, dass Eigentümer Dolan positiv getestet worden ist.

    Dolan leidet nur an geringen Symptomen und wird die Geschäfte weiter überwachen, hat sich aber in Isolation begeben.

  • Gehaltsverzicht der Spieler spart Juventus 90 Millionen Euro

    Die Profis von Italiens Rekordmeister Juventus Turin und Trainer Maurizio Sarri einigten sich aufgrund der Coronavirus-Pandemie und massivem Einnahmenausfall für den Klub auf eine drastische Gehaltskürzung. Diese entspreche den Gehältern der Monate März bis inklusive Juni und spare dem Serie-A-Klub in diesem Finanzjahr 90 Millionen Euro, teilte Juventus mit.

    Sollten die Spiele der laufenden Saison wieder neu angesetzt werden, werde der Verein mit den Spielern neue Vereinbarungen treffen. „Juventus möchte allen Spielern und dem Coach für ihr Verantwortungsbewusstsein in einer schwierigen Zeit danken“, hieß es in einem Statement.

    Italien ist von der Pandemie bekanntlich besonders hart getroffen. Mit Daniele Rugani, Blaise Matuidi und Paulo Dybala sind mittlerweile auch drei Juventus-Spieler positiv auf Covid-19 getestet worden. Bestbezahlter Akteur ist Superstar Cristiano Ronaldo, der laut Medienberichten auf 3,8 seines normalerweise etwa 30 Millionen Euro schweren Gehalts verzichten soll.

  • Spätestens Ende Juni muss Fußball gespielt werden

    UEFA-Präsident Aleksander Ceferin nannte eine Deadline für die Fortsetzung des Spielbetriebs in Europas Fußballligen: Spätestens bis Ende Juni müsse der Neustart erfolgen. Demnach gibt es einen Plan A, B und C: „Wir könnten Mitte Mai, Anfang Juni oder Ende Juni starten. Wenn wir nichts davon schaffen, bringen wir die Saison wahrscheinlich nicht zu Ende“, sagte Ceferin der Zeitung La Repubblica.

    Der Slowene erklärte zudem, dass Gespräche mit den Ligen über eine Anpassung des Spielkalenders stattfänden. So könnte die laufende Saison „zum Beginn der kommenden“ beendet werden, dadurch würde die nächste Saison „ein bisschen später“ beginnen. Eine finale Entscheidung sei aber noch nicht gefallen.

    In Europa wird derzeit nur in Weißrussland gespielt. In Österreich wurde beschlossen, die Spiele wegen der Coronavirus-Pandemie vorerst bis Anfang Mai auszusetzen.

  • Der FC Barcelona spendet 30.000 Schutzmasken

    Der FC Barcelona hat 30.000 Schutzmasken an die katalanische Regierung geliefert, um damit beim Kampf gegen die Corona-Krise zu helfen. Die Masken seien in China produziert und vom Unternehmen Taiping gespendet worden, hieß es in einer Mitteilung. Die Versicherung gehört zu den Sponsoren des Vereins für den chinesischen Markt.

  • Droht Europas Klubfußball das Ende?

    Der Präsident der Europäischen Fußball-Clubvereinigung (ECA), Andrea Agnelli, sieht eine "existenzielle Bedrohung" des europäischen Fußballs durch die Corona-Pandemie. "Weil der Fußball suspendiert ist, sind das auch unsere Einnahmen, von denen wir abhängen, um unsere Spieler, das Personal und andere operative Kosten zu bezahlen", schrieb Agnelli in einem Brief an die ECA-Mitglieder. Der Präsident des italienischen Rekordmeisters Juventus Turin erklärte in dem Schreiben, dass es für die ECA zwei klare Ziele gebe: zum einen, eine "realistische Strategie" zu definieren, um auf nationaler und europäischer Ebene den Spielbetrieb wieder aufzunehmen und dabei Gesundheit von Publikum und Spielern voranzustellen und zum anderen, den Vereinen in dieser schwierigen Phase zu helfen, ihre Bilanzen zu managen. Nach Ansicht Agnellis sind die Verschiebung der EM und die Finali von Champions League und Europa League "nur ein Anfang". So werde beispielsweise auf Ebene der UEFA bereits über ein möglichen neues Kalendermodell diskutiert.

  • Dänischer Teamspieler flüchtete unerlaubt aus Spanien

    Pione Sisto soll ohne Erlaubnis seines Klubs Celta de Vigo vor der Corona-Krise aus Spanien in sein Heimatland Dänemark geflohen sein. Er muss nun mit einer Strafe seines Vereins rechnen, wie die dänische Nachrichtenagentur Ritzau unter Berufung auf spanische Medien berichtete. Eine offizielle Bestätigung von Celta Vigo gab es dazu am Samstag nicht.

    Nach Angaben der spanischen Sportzeitung AS machte sich der 25-jährige Offensivspieler per Auto aus der Stadt Vigo ins fast 3.000 Kilometer entfernte Kopenhagen auf, nachdem er in Spanien 14 Tage in Quarantäne gesessen hatte. Den Erstligaklub, der von Ex-Salzburg-Coach Oscar Garcia betreut wurde, soll er erst darüber in Kenntnis gesetzt haben, als er bereits auf dem Weg war. Für Dänemark hat der in Uganda geborene Sisto 18 Länderspiele bestritten.

  • Glasner ist mit dem Training zufrieden

    Wolfsburg-Trainer Oliver Glasner zog nach der ersten Trainingswoche in Corona-Zeiten ein positives Fazit. „Es hat insgesamt sehr gut funktioniert. Die Spieler waren mit großem Eifer dabei und sind sehr diszipliniert vorgegangen“, sagte der ehemalige LASK-Coach. Der Österreicher hat die VfL-Profis seit Montag wieder ins Wolfsburger Stadion gebeten, um an vier über den Tag verteilten Terminen in Kleingruppen an der Physis zu arbeiten. „Wir haben das, was wir uns vorgenommen hatten, auch umgesetzt“, sagte Glasner. „Natürlich sehnen sich alle danach, wieder auf dem Platz mit dem Ball zu trainieren. Aber da das momentan nicht möglich ist, ging und geht es jetzt darum, die körperlichen Voraussetzungen zu schaffen, dass die Spieler fit bleiben für den Tag, an dem wir wieder mit dem Ball trainieren und uns auf Spiele vorbereiten können.“

    Bislang ist der Spielbetrieb in der Bundesliga bis zum 30. April ausgesetzt. Die Niedersachsen verfügen zwar über eine Ausnahmegenehmigung und dürften daher auch auf dem Platz trainieren. Die Wolfsburger nehmen diese aber nicht in Anspruch und folgen damit die Vorstellungen der Deutschen Fußball Liga. Die DFL hatte alle Clubs gebeten, vor dem 6. April nicht wieder mit dem normalen Training zu beginnen, damit es für den Fall einer Saisonfortsetzung Chancengleichheit gibt.

  • Wird die NBA-Saison ohne Zuschauer beendet?

    Laut einem Bericht des US-TV-Senders ESPN wird die National Basketball Association (NBA) ihre Saison aller Voraussicht nach ohne Zuschauer zu Ende bringen. Die NBA werde sich dabei den Plänen der chinesischen Liga annähern. In China, wo die aktuelle Coronavirus-Pandemie ihren Ausgang nahm, plant man u.a. die Spieler für den Rest der Saison an einer zentralen, isolierten Örtlichkeit unterzubringen. So wolle auch die NBA das Infektionsrisiko auf ein Minimum senken.

    Es gebe Überlegungen, die Spiele an einem neutralen Ort wie Las Vegas, den Bahamas oder auch einem College im Mittleren Westen, wo die Corona-Fallzahlen noch relativ bescheiden sind, durchzuführen. Angedacht sei etwa, ein Casino oder einen großen Ballsaal in eine TV-taugliche Spielstätte umzuwandeln.

    Für viele Spieler ist das wohl ein eher unerfreulicher Gedanke. So äußerte sich unlängst Topstar LeBron James ablehnend zum Thema Geisterspiele. "Was bedeutet das Wort 'Sport' ohne Fan?", fragte der 35-Jährige von den Los Angeles Lakers. "Da gibt es keine Aufregung, keine Tränen und keine Freude."

  • In Russland gibt es weiter keine Doping-Kontrollen

    Russland lässt offen, wann die wegen der Corona-Pandemie ausgesetzten Doping-Kontrollen bei Sportlern wieder aufgenommen werden. Darüber werde man die Öffentlichkeit noch informieren, sagte der Chef der russischen Anti-Doping-Agentur Rusada, Juri Ganus, in Moskau. Trotz des sich weiter ausbreitenden Virus setze Rusada ihre Arbeit aber weiter fort. „Sie können sich voll und ganz auf uns verlassen.“

    Allerdings halte sich seine Agentur an die Auflagen der russischen Regierung und setze die Kontrollen weiterhin aus, sagte Ganus. Präsident Wladimir Putin hatte als Maßnahme gegen die Corona-Pandemie eine arbeitsfreie Woche angeordnet. Ganus versprach, Rusada werde weiterhin umfassende Unterstützung im Kampf gegen Doping leisten.

    Die Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada) hatte Russland für vier Jahre für internationale Großwettkämpfe wie Olympische Spiele und Weltmeisterschaften gesperrt - nur Sportler, die sich unabhängigen Kontrollen unterziehen, sollen als neutrale Athleten zugelassen werden. Gegen das Urteil hat Russland Berufung beim Internationalen Sportgerichtshof Cas eingelegt. Die Anhörung dazu steht noch aus.

  • 27.3. Am Abend des abgesagten Länderspiels zwischen den Fußball-Nationalmannschaften von England und Italien erstrahlte der berühmte Bogen über dem Londoner Wembleystadion in den Farben grün-weiß-rot. „Wir teilen heute Abend nicht das Spielfeld @azzurri, aber wir stehen zusammen und vereint in dieser schwierigen Zeit“, twitterte der englische Fußball-Verband am Freitag.

    Über dem Eingang zu der legendären Arena stand am Freitag zudem in italienischer Sprache: „Wir sind getrennt. Aber wir sind zusammen. Forza Italia“. Die „Three Lions“ und die „Squadra Azzurra“ hatten mit der Partie ihre Vorbereitungen auf die mittlerweile auf 2021 verschobene Fußball-EM beginnen wollen. Italien ist mit mehr als 9.000 Todesopfern besonders hart von der Coronavirus-Pandemie betroffen und meldete allein am Freitag fast 1.000 neue Opfer.

  • 27.3. Der Dortmunder Fußball-Nationalspieler Marco Reus hat wegen der Coronavirus-Krise die Aktion „Help your Hometown“ ins Leben gerufen. Mit einer Spende von 500.000 Euro wollen er und seine Frau Scarlett dazu beitragen, dass lokale Kleinunternehmen die finanziellen Notlage meistern.

    „Das gesellschaftliche Leben, wie wir es kennen, steht still. Und genau das stellt kleine und alt eingessene Firmen vor Riesenprobleme. Sie haben trotz ihrer leidenschaftlichen Arbeit nicht die Rücklagen bilden können, um Wochen ohne Kunden zu überstehen Aber gerade diese Läden machen jede Stadt einzigartig. Hier möchten wir helfen“, sagte der BVB-Kapitän am Freitag in einer Videobotschaft auf Instagram.

  • Die Formel 1 will Atemgeräte herstellen

    27.3. Die Formel 1 bietet im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie ihre technologische Hilfe an. Sieben in England ansässige Teams aus der Königsklasse des Motorsports oder deren Technologieabteilungen wollen bei der Herstellung und Lieferung von Atemgeräten Unterstützung leisten.

    Wie die Formel 1 am Freitag mitteilte, haben sich die Rennställe einer industrieübergreifenden Initiative in Großbritannien angeschlossen. Damit soll die britische Regierung unterstützt werden.

    Weltmeister-Team Mercedes, Red Bull, Racing Point, Haas, McLaren, Renault und Williams werden demnach als „Projekt Boxengasse“ bezeichnet. Die Rennställe stellen ihr technologisches Know-how zur Verfügung.

  • 27.3. Manchester United hat seinen Dauerkarteninhabern eine teilweise Rückerstattung der Kosten angeboten, sollte die Premier-League-Saison wegen der Coronavirus-Pandemie ohne Zuschauer oder gar nicht mehr zu Ende gespielt werden. Wahlweise sei auch ein Rabatt auf eine Dauerkarte für die kommende Saison möglich.

    Gleichzeitig betonten die Klubverantwortlichen allerdings, dass sie darauf hoffen, dass die Premier League, der FA-Cup und die europäischen Wettbewerbe fortgesetzt werden. „Wir wissen, dass unsere Fans keine Spiele verpassen wollen, die in den kommenden Monaten anstehen, und dass sie enttäuscht sein werden, falls es so kommt“, hieß es in der Mitteilung, „aber zu den Bemühungen den Coronavirus zu bekämpfen, müssen wir alle unseren Beitrag leisten“.

  • FIS-Kongress abgesagt

    27.3. Wie erwartet wird der von 17. bis 23. Mai geplante 52. FIS-Kongress in Pattaya (Thailand) wegen der Coronavirus-Pandemie nicht stattfinden. Das Council des Internationalen Skiverbands (FIS) fällte diese Entscheidung am Freitag in einer Telefonkonferenz. Auf dem Kongress sollte u.a. auch die Alpinski-WM 2025 vergeben werden, wofür Saalbach-Hinterglemm ein Kandidat ist.

    Neuer Ort und Termin stehen noch nicht fest, Ziel ist es aber, den Kongress im Herbst abzuhalten, teilte die FIS mit. Alle wichtigen Punkte der Agenda werden damit verschoben. So auch die Wahl des neuen FIS-Präsidenten, womit Gian Franco Kasper (76) noch ein bisschen länger im Amt bleiben muss.

  • Für Innsbruck ist die Saison vorbei

    Fußball-Zweitligist Wacker Innsbruck setzt bei den Maßnahmen aufgrund der Coronavirus-Pandemie neben Kurzarbeit und Homeoffice im gesamten Verein auf weitere Schritte. Wie der Tiroler Traditionsklub am Freitag vermeldete, handle man so, „als wäre die laufende Saison für beendet erklärt“. Dies sei eine präventive Vorbereitung auf den Worst Case, stand in einer Aussendung.

    Dementsprechend wurden Gespräche mit allen Stakeholdern geführt werden. „Im übertragenen Sinn könnte man sagen, der FC Wacker Innsbruck schließt, damit es (mit ihm) möglichst schnell wieder auf(wärts) geht“, wurde Vereinspräsident Gerhard Stocker zitiert.

    Die Wacker-Profis halten sich nichtsdestotrotz nach besten Möglichkeiten wettbewerbsfähig, sollte die Meisterschaft doch zu Ende gespielt werden. Wacker ist in der zweithöchsten Spielklasse derzeit Dritter, der Aufstieg ist bei 15 Zählern Rückstand auf die SV Ried außer Reichweite.

  • Djokovic zückt die Geldbörse

    Der Tennis-Weltranglistenerste Novak Djokovic stellt eine Million Euro zur Verfügung, damit in Serbien u.a. Beatmungsgeräte gekauft werden können. „Ich möchte allen medizinischen Mitarbeitern auf der Welt und in meiner Heimat Serbien meinen Dank dafür aussprechen, dass sie allen helfen, die mit dem Coronavirus infiziert sind“, sagte Djokovic in einer Videokonferenz.

    Er selbst hält sich in Marbella (Spanien) auf, wo eine Trainingsbasis von ihm liegt. „Leider infizieren sich jeden Tag immer mehr Menschen. Meine Frau Jelena und ich haben einen Plan gemacht, wie wir unsere Mittel am besten jenen spenden können, die in Not sind.“ Die Entscheidung fiel auf medizinische Geräte.

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