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Corona-Krise: Rapid verkauft Schutzmasken in den Klubfarben

Fußball, SK Rapid Wien - Austria

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Die Anhänger unterstützen durch den Erwerb der Masken auch den Klub, heißt es auf der Website der Wiener.

Der Coronavirus hat den Sport nicht nur in Österreich bereits in fester Hand. Weltweit werden Veranstaltungen und Events beeinflusst. Die aktuellsten Entwicklungen aus der Welt des Sports finden Sie im folgenden Live-Blog:

Die Sport-Welt und das Coronavirus

  • vor 15 min

    Rapid bietet Schutzmasken in Klubfarben an

    Der Fußball-Rekordmeister SK Rapid bietet seinen Fans Schutzmasken in den Klubfarben zum Kauf an. Diese Microfasermasken werden im Online-Shop um 5,95 Euro angeboten, der Versand erfolgt laut Verein ab 15. April. Die Anhänger unterstützen durch den Erwerb auch den Klub, heißt es auf der Website.

  • vor 52 min

    Entwarnung bei positiv getesteten Frankfurt-Teammitgliedern

    Eintracht Frankfurts Sportvorstand Fredi Bobic hat bei den vier Teammitgliedern, deren Coronavirus-Test positiv war, Entwarnung gegeben. "Es geht ihnen wirklich sehr gut, sie waren alle schnell über den Berg. Einer von den vier hat gar nichts mitbekommen", sagte der 48-Jährige im Interview mit "hessenschau.de" (Dienstag). Zwei Spieler und zwei Betreuer des deutschen Fußball-Clubs sind betroffen.

    Vor der außerordentlichen Mitgliederversammlung der Deutschen Fußball Liga (DFL) am Dienstag sagte Bobic, ein Saisonabbruch in der Bundesliga sei "zu diesem Zeitpunkt noch kein Thema". Der frühere Europameister hofft darauf, im Mai oder Juni die laufende Spielzeit wieder aufnehmen zu können: "Das ist unser erklärtes Ziel." Man müsse sich aber natürlich nach den Entscheidungen von Politik und Gesundheitsämtern richten.

  • vor 2 h

    NBA unterstützt Ansatz mit Blutplasmabehandlungen

    Im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie unterstützt die National Basketball Association (NBA) den Ansatz von Wissenschaftern, Patienten mit dem Blutplasma von Menschen zu behandeln, die die Infektion überstanden haben. Neben einer Geldspende in Höhe von 100.000 Dollar (rund 90.600 Euro) an ein entsprechendes Projekt hat die NBA auch ihre Spieler um Hilfe gebeten.

    Basketballer, die die Infektion mit dem Coronavirus überstanden haben, sollten eine Blut- und Plasmaspende in Erwägung ziehen. Ob diese Methode, die nicht neu ist, hilft, ist allerdings nicht erwiesen.

  • vor 2 h

    US-Rugbyverband meldet Insolvenz an

    Der amerikanische Rugbyverband hat inmitten der Corona-Krise Insolvenz angemeldet. Wie USA Rugby am Montag (Ortszeit) auf seiner Homepage mitteilte, sei der Einnahmeverlust durch die Pandemie in der ohnehin schwierigen finanziellen Lage des Verbands zu viel gewesen. Mit finanzieller Hilfe des Weltverbands könnte aber ein Neustart gelingen.

  • vor 2 h

    Krankenhausbetten in Anlage der US Open

    Auf dem Gelände der US Open gibt es demnächst 350 temporäre Krankenhausbetten für die von der Coronavirus-Pandemie hart getroffenen Bewohner der Stadt New York. Zudem soll eine der Küchen im Billie Jean King National Tennis Center in Flushing Meadows zur Zubereitung von 25.000 Essenspaketen täglich genutzt werden.

    Verteilt werden die unter anderem an Patienten, Helfer und Schulkinder. Die Umrüstung der Anlage soll am Dienstag beginnen, berichteten US-Medien am Montag (Ortszeit). New York ist mit mehr als 38.000 Fällen die Stadt mit den meisten Coronavirus-Infizierten in den USA.

  • Rummenigge spricht von einer Saison bis September

    Eine komplette Absage der Fußball-Saison in Deutschland und eine Bundesliga mit nur noch 14 oder 16 Klubs schließt Karl-Heinz Rummenigge trotz der gegenwärtigen Existenzkrise durch die Coronavirus-Pandemie aus. Für den Vorstandschef von Bayern München wäre es sogar eine Option, wenn die Saison erst im September endet und die neue Spielzeit dann erst im nächsten Winter beginnt.

    „Wenn das unter den Aspekten von Gesundheit und politischer Einschätzung nicht anders möglich wäre, müsste man sich mit diesem Szenario gegebenenfalls auseinandersetzen“, sagte Rummenigge in einem Interview der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Dienstag). „Wir sollten unbedingt diese Saison zu Ende spielen, aus Gründen der sportlichen Fairness, aber natürlich auch, um den wirtschaftlichen Schaden so gering wie möglich zu halten.“

    Die akute Krise werde auch am Branchenführer aus München nicht spurlos vorbeigehen, gab der Vorstandschef der Bayern zu. „Auch auf den FC Bayern kämen wirtschaftliche Schwierigkeiten zu, wenn wir zu lange nicht Fußball spielen“, sagte Rummenigge.

  • Weitere Turniere im Beachvolleyball abgesagt

    Der internationale Beachvolleyball-Kalender muss wegen der Coronavirus-Pandemie weitere Events absagen. Der Weltverband (FIVB) hat am Montag auch alle im Juni geplanten Turniere der World Tour verschoben oder abgesagt. Von einer Absage betroffen sind der 5*-Event in Rom sowie das 4*-Turnier in Moskau.

    Nach aktuellem Plan soll der Turnierbetrieb Anfang Juli wieder aufgenommen werden. Noch steht das Major-Turnier in Gstaad (7. bis 12. Juli) im Programm, das für Mitte August auf der Wiener Donauinsel geplante Major wurde hingegen bereits abgesagt.

  • Aston-Villa-Kicker verstieß gegen Ausgangsbeschränkung

    Aston-Villa-Kapitän Jack Grealish wird bestraft, da er gegen die wegen der Coronavirus-Krise in Großbritannien verhängten Ausgangsbeschränkungen verstoßen hat. Grealish wurde fotografiert, als er ein Grundstück in einem Birminghamer Vorort verlassen hat. Der 24-Jährige entschuldigte sich auf Twitter. Er sei der Bitte eines Freunds gefolgt, zu ihm zu kommen. „Idiotischerweise habe ich zugestimmt.“

    Sein Arbeitgeber, aktuell Vorletzter der englischen Fußball-Premier-League, kündigte dennoch disziplinare Maßnahmen an. Die zu zahlende Summe soll dem in diesen Tagen geforderten Krankenhauswesen zu Gute kommen.

  • Papp-Kameraden statt Fans bei Geisterspielen

    Die Fans von Borussia Mönchengladbach wollen zu einer besseren Stimmung bei möglichen Geisterspielen in der deutschen Fußball-Bundesliga beitragen. Um in der Coronavirus-Krise den Blick auf die leeren Stadion-Plätze zu ersparen, sollen Pappfiguren mit dem Konterfei der Anhänger in Lebensgröße aufgestellt werden - auf Wunsch dort, wo die Zuschauer bei normalem Spielen auch stehen oder sitzen.

    „Wir stellen diese Pappkameraden nahezu zum Selbstkostenpreis her, haben erst einmal 1.000 Chargen geordert. Wir hoffen natürlich, dass wir da noch nachbestellen müssen“, sagte Gladbachs Fan-Beauftragter Thomas Weinmann der deutschen Tageszeitung „Bild“. Beim Tabellenvierten Gladbach ist auch Österreichs Teamspieler Stefan Lainer unter Vertrag, betreut wird der Club von Ex-Salzburg-Trainer Marco Rose.

    Die Aktion ist verbunden mit einer Hilfsaktion für zwei kleine Firmen in Mönchengladbach, die wegen der Corona-Krise derzeit schließen müssen und die Pappfiguren herstellen sollen. Die Kosten belaufen sich pro Person nach Einsendung eines Fotos auf 19 Euro. Das Gladbacher Fan-Projekt Mönchengladbach erhält 2,50 Euro pro Pappkamerad.

  • Barcelona-Stars zeigen sich solidarisch

    Im Zuge der Coronavirus-Pandemie haben sich die Profis von Spaniens Meister FC Barcelona zu einer massiven Gehaltsreduktion entschlossen. Wie Kapitän Lionel Messi am Montag via Instagram bekanntgab, verzichten er und seine Mitspieler für die Dauer des Ausnahmezustands auf 70 Prozent ihrer Bezüge und leisten zudem noch Spenden, damit kein Klub-Mitarbeiter entlassen werden muss.

    Bereits zuvor hatten die Katalanen im Kampf gegen das Coronavirus ihre Vereinsanlagen den Behörden zur Verfügung gestellt und der katalanischen Regierung 30.000 Schutzmasken geliefert. Messi selbst spendete eine Million Euro für ein Krankenhaus in Barcelona und eines in seiner Heimat Argentinien.

  • Update: Olympia-Termin steht wohl schon fest

    In der Früh war die Rede davon, dass man im Laufe diese Woche entscheiden wird, doch nun scheint es gewiss zu sein: Die Olympischen Sommerspiele in Tokio sollen am 23. Juli kommenden Jahres eröffnet werden und am 8. August enden. Auf diesen Termin einigten sich das Internationale Olympische Komitee, die Stadt Tokio und der japanische Staat, wie dortige Medien nach einer Exekutivsitzung des OK in Tokio berichteten.

  • Kimi Raikkönen bastelte aus Mandarinen und Duplo ein Rennauto

    Die Sportstars haben gerade mehr Zeit, als ihnen lieb ist. Manche nützen das für intensive Trainingseinheiten in den eigenen vier Wänden. Kimi Raikkönen war derweil anderweitig aktiv und produktiv. Der ehemalige Formel-1-Weltmeister (2007) bastelte daheim ein Rennauto und der Finne verwendete bei seiner Konstruktion alles, was ihm in die Hände fiel. Raikkönens Prototyp hat Mandarinen als Reifen, die Karosserie baute er aus Duplo-Steinen.

  • Der neue Olympia-Termin bald bekannt

    Der neue Termin für die Olympischen Sommerspiele in Tokio könnte in den nächsten Tagen fixiert werden. Das kündigte der japanische Organisationschef Yoshiro Mori an. Er erwartet diesbezüglich einen Anruf von IOC-Präsident Thomas Bach noch in dieser Woche, so Mori. Man habe dem IOC zwei Varianten vorgeschlagen.

    Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hatte in der Vorwoche wegen der weltweiten Coronavirus-Pandemie die Verschiebung auf kommendes Jahr beschlossen. Sie sollen nicht später als im Sommer 2021 stattfinden. Laut noch unbestätigten Medienberichten sehen die Planungen den Zeitraum 23. Juli bis 8. August 2021 als wahrscheinlichsten neuen Termin vor. Ursprünglich waren die Sommerspiele vom 24. Juli bis 9. August 2020 angesetzt gewesen.

  • Brady war bei Super-Bowl-Aufzeichnung nervös

    Aus Mangel an Live-Spielen zeigen viele US-Sender derzeit Aufzeichnungen großer Partien und haben damit Football-Superstar Tom Brady einen schönen Sonntagnachmittag beschert. Der Ex-Quarterback der New England Patriots postete am Sonntag auf Instagram Fotos davon, wie er sich den Patriots-Sieg im Super Bowl LI gegen die Atlanta Falcons ansah.

    Mit einem aufgeholten Rückstand von 25 Punkten gelang Bradys Team damals das größte Comeback im Finale der National Football League (NFL). "Warum bin ich nervös", postete Brady zwischenzeitlich, als es im dritten Viertel noch 28:3 für die Falcons stand. Dabei wusste er natürlich genau, dass die Patriots am Ende nach Verlängerung noch 34:28 gewonnen hatten.

  • Guido Burgstaller wird von seiner Tochter auf Trab gehalten

    Schalke-Stürmer Guido Burgstaller genießt trotz der derzeitigen Einschränkungen die Zeit mit seiner kleinen Tochter. "Die krabbelt schon ganz anständig und räumt das ganze Haus aus. Da muss man schon immer hinterher sein", berichtete der Kärntner beim TV-Sender Sky Sport News. "So ein Tag ist schon anstrengender als manchmal zwei Mal Training."

    Der FC Schalke 04 trainiert allerdings derzeit nicht. Der 30-Jährige macht sich angesichts der Corona-Pandemie auch Sorgen. Es belaste ihn "schon sehr. Man hängt so in der Luft und weiß nicht, wie es weitergeht", sagte Burgstaller: "Jetzt nicht nur im Fußball, auch in der Wirtschaft. Das betrifft ja die ganze Welt."

  • ManCity-Star findet Titel für Liverpool "okay"

    Manchester-City-Mittelfeldmotor Ilkay Gündogan hätte kein Problem damit, sollte Liverpool im Falle eines Abbruchs der Premier-League-Saison den englischen Fußball-Meistertitel zugesprochen bekommen. "Für mich wäre das okay", sagte der deutsche Teamspieler dem ZDF. "Als Sportsmann muss man fair sein." Liverpool hat bei neun ausständigen Partien 25 Punkte Vorsprung auf Titelverteidiger ManCity.

    Für die "Reds" wäre es die erste Meisterschaft seit 30 Jahren, allerdings droht ihnen das Szenario, dass bei einem Abbruch die Meisterschaft annulliert wird und es daher keinen Meister gibt. Derzeit ist die Premier League wegen der Coronavirus-Pandemie offiziell bis 30. April unterbrochen, an eine Wiederaufnahme zu diesem Termin glaubt aber niemand mehr. Immerhin besteht laut britischen Medien die Möglichkeit, die Liga Ende Mai oder Anfang Juni ausschließlich mit Geisterspielen fortzusetzen.

  • Englands Teamkapitän befürchtet einen Saisonabbruch

    Tottenham-Stürmerstar Harry Kane fürchtet, dass die Saison der englischen Premier League abgesagt werden muss, wenn sie wegen der Covid-19-Pandemie nicht vor Ende Juni wieder aufgenommen werden kann. „Ich weiß, dass die Premier League alles tun wird, um die Saison zu beenden“, sagte der Kapitän der englischen Nationalmannschaft in einem Instagram-Chat. „Es muss einen Punkt geben, an dem genug eben genug ist. Wahrscheinlich ist das Limit für mich Ende Juni.“

    Da der gesamte Fußball in den meisten Ligen Europas bis mindestens zum 30. April aufgeschoben ist, wird der Zeitplan schwer realisierbar sein. „Wenn ich bis in den Juli oder August hinein spiele und die nächste Saison verschiebe, sehe ich darin keinen allzu großen Nutzen“, sagte Kane. „Natürlich weiß ich nicht viel über die Hintergründe und Finanzen, aber wenn die Saison nicht bis Ende Juni abgeschlossen ist, müssen wir uns anderen Optionen ansehen und uns auf die nächste Saison freuen.“

    Der Torjäger spekuliert außerdem mit einem Abschied von seinem Klub. Er wolle Titel gewinnen, und wenn dies mit den „Spurs“ nicht möglich sei, müsse er an einen Tapetenwechsel denken, sagte der Torschützenkönig der WM 2018 in einem Sky-Interview mit Jamie Redknapp. „Wir haben eine fantastische Mannschaft, aber wir haben es nicht geschafft, Trophäen zu gewinnen. Das ist hart für mich, denn ich möchte immer gewinnen. Ich will Titel, lieber früher als später“, sagte der 26-jährige Engländer.

  • Marko wagt keine Prognose für den Österreich-GP

    Die Formel-1-Teams wollen so rasch wie möglich wieder Rennen fahren, wann die Saison beginnen kann, steht aber wegen der Coronavirus-Pandemie in den Sternen. Der geplante Auftakt am 14. Juni in Kanada ist unsicher, Red-Bull-Motorsportberater Helmut Marko wagt keine Prognose für den Österreich-GP am 5. Juli. "Da müsste man Hellseher sein", sagte der Steirer in der ORF-TV-Sendung "Sport am Sonntag". Als kritischsten Punkt für den Heim-Grand-Prix in Spielberg sieht Marko, dass bis dahin alle europäischen Grenzen geöffnet sein müssten. "Inwieweit in den einzelnen Ländern das Virus dann unter Kontrolle ist, ist wirklich schwer abzusehen", meinte der 76-Jährige.

    Angesichts dieser Situation seien Kostensenkungen, etwa durch die Verschiebung des neuen Reglements bis 2022, enorm wichtig, betonte Marko. Denn die Einnahmenverluste des Rechteinhabers Liberty Media von 200 bis 300 Millionen Dollar würden sich auch auf die Rennställe auswirken. Rennen würden die wirtschaftliche Lage natürlich verbessern. "Man muss versuchen, die Rennen in einer intensiveren Form ab Sommer über die Bühne zu bringen", sagte Marko und sieht die jüngst vorgeschlagenen Ideen positiv. "Man muss aus der Not eine Tugend machen. Wenn man auf einer Rennstrecke mehrere Rennen macht, dann muss man eine attraktive aussuchen, wo es Überholmöglichkeiten gibt."

    Die Einschränkung eines Grand Prix auf zwei Tage mache Sinn. "Es wird spannender, weil man nicht alles bis ins Detail durchexerzieren kann und es kommen mehr Unwägbarkeiten ins Spiel. Und wenn wir einen Weltmeister im Jänner küren, ist das auch in Ordnung. Wir lassen die Testfahrten wegfallen und hätten mehr Attraktivität bei gleichbleibenden Kosten", erläuterte der Motorsportchef von Red Bull in der ORF-Sendung.Eine Idee, wonach sich die vier GP-Piloten von Red Bull und AlphaTauri sowie die rund zehn Junioren absichtlich jetzt mit dem Virus infizieren sollten, um dann in der Rennsaison davor gefeit zu sein, wurde aber nicht umgesetzt. "Das ist nur im kleinen Kreis besprochen und nicht positiv aufgenommen worden", berichtete Marko.

  • Neue TV-Verträge für weißrussische Liga

    In Weißrussland wird weiterhin so getan, als gäbe es keine Corona-Pandemie. Das zeigt sich auch im Fußball. Denn während im restlichen Europa der Ball ruht, hat die weißrussische Premier Liga seit ihrer Entscheidung, unverändert vor Zuschauern in den Stadien zu spielen, neue Verträge mit TV-Anstalten aus zehn Ländern, darunter Russland, Israel und Indien, an Land gezogen. Ex-Teamchef Anatoli Baidatschni meint: "Die ganze Welt schaut auf die belarussische Meisterschaft. Dies ist die beste Werbung für unsere Liga."

    Alexander Strok, ein Sprecher von Dinamo Minsk - neben BATE Borisow der erfolgreichste Klub im Land - berichtete von steigenden Popularitätswerten der Vereine, vor allem in Sozialen Netzwerken. Geht es nach Strok, soll der internationale Fokus den Spielern Verantwortung einbläuen. Er hoffe, so Strok, dass sich die vermehrte Aufmerksamkeit qualitätssteigernd auf die Spiele auswirkt. Am Sonntag gingen die letzten Partien der 2. Meisterschaftsrunde über die Bühne.

    Weißrusslands Präsident Alexander Lukaschenko spielt die vom Coronavirus ausgehende Gefahr im 9,5 Millionen Einwohner zählenden früheren Sowjetstaat öffentlichkeitswirksam - etwa beim Eishockeyspielen - herunter. "Es ist besser stehend als auf Knien zu sterben", sagte er unlängst. Bisher sind in Belarus 94 Fälle der Lungenkrankheit Covid-19 dokumentiert. Tendenz - wie fast überall - steigend.

  • Ex-Türkei-Tormann im Spital

    Der ehemalige türkische Fußball-Nationaltormann Rüstü Recber ist positiv auf das Coronavirus getestet worden und wird im Spital behandelt. Das schrieb seine Ehefrau Isil Recber am Samstagabend auf Instagram. Sie selbst und ihre beiden Kinder seien negativ getestet worden. Besuchen dürfe sie ihren Ehemann nicht, sagte Recber weiter. "Das Schwerste ist eigentlich, nicht an seiner Seite zu sein."

    Der 46-jährige Recber war ab 1994 Nationaltorwart und hat mit seinen ehemaligen Klubs Fenerbahce Istanbul und Besiktas insgesamt fünfmal die türkische Meisterschaft gewonnen. Auch beim FC Barcelona war er kurz engagiert. Mit 120 Einsätzen ist er Rekordteamspieler der Türken, mit denen er 2002 das WM-Halbfinale erreichte.

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