Austria

Corona-Krise: Golf-Turnier für den guten Zweck

GOLF-EPGA-UAE

Bernd Wiesberger, Matthias Schwab, Christine Wolf und Sarah Schober spielen um das Recht, 28.200 Euro zu verteilen.

Das Coronavirus hat den Sport nicht nur in Österreich bereits in fester Hand. Weltweit werden Veranstaltungen und Events beeinflusst. Die aktuellsten Entwicklungen aus der Welt des Sports finden Sie im folgenden Live-Blog:

Die Sport-Welt und das Coronavirus

  • vor 42 min

    Termine für ÖFB-Frauen fixiert

    Die Schlagerspiele von Österreichs Frauen-Fußball-Nationalteam in der EM-Qualifikation gegen Frankreich steigen nun am 27. Oktober und 27. November. Die Termine wurden am Mittwoch von der UEFA bestätigt. Die Truppe von Teamchef Dominik Thalhammer tritt zuerst zu Hause und dann in der Fremde an. Abgeschlossen wird die Gruppenphase am 1. Dezember mit dem Heimspiel gegen Serbien.
    Viele Partien hatten aufgrund der Coronavirus-Pandemie verschoben werden müssen. Das erste Pflichtspiel der ÖFB-Truppe im Herbst wird das Auswärtsduell mit Kasachstan am 22. September sein. Über die Anstoßzeiten und Spielorte sämtlicher Begegnungen wurde noch nicht entschieden.

  • vor 44 min

    Golf: "Geister"-Turnier" für einen guten Zweck

    Vor dem Wiedereinstieg ins internationale Turniergeschehen engagieren sich vier heimische Golf-Asse zugunsten einer Corona-Charity. Bernd Wiesberger, Matthias Schwab sowie Christine Wolf und Sarah Schober spielen im GC Schloss Schönborn (NÖ) in direkten Duellen um das Recht, den Spendentopf von 28.200 Euro an eine Institution ihrer Wahl zu verteilen.
    Ausgetragen wurde die „Austria 4 - Corona Golf Charity“ am Mittwoch wegen der Pandemie unter Ausschluss der Öffentlichkeit und gezeigt wird das Turnier zu drei Terminen (31.5., 9.6., 16.6.) in ORF Sport+ (jeweils 20.15 Uhr).

  • vor 1 h

    Rodler wieder im Eiskanal

    Österreichs Nationalteam der Kunstbahnrodler hat das Training auf Eis wieder aufgenommen. Im Fokus steht in der Halle Telfs das Starten. Mit dabei ist auch der Vorarlberger Thomas Steu, der sich Ende Jänner in Sigulda einen Schien- und Wadenbeinbruch im linken Fuß zugezogen hatte.„Am Einsitzer zu beginnen passt, um gut reinzukommen, trotzdem hoffen wir natürlich, dass wir bald wieder gemeinsam auf einem Schlitten trainieren können“, sagte Steu, der normalerweise mit Lorenz Koller ein Team bildet.
    Bis Mitte Juni wird das Team der ÖRV-Trainer Peter Penz und Martin Hillebrand auf Flacheis in Telfs trainieren, anschließend übersiedeln Olympiasieger David Gleirscher und Co. in den ÖRV-Start-Container. Als Einzige aus dem Nationalteam fehlt derzeit Lisa Schulte, die mitten in der Matura steckt.
    Auf der jüngsten Tagung des Internationalen Rennrodelverbandes fiel eine Terminentscheidung. 2021 wird die EM in Sigulda stattfinden, und zwar am 9. und 10. Jänner 2021 im Rahmen des Weltcups.

  • vor 1 h

    Training mit Körperkontakt in England wieder erlaubt

    Die Klubs der englischen Fußball-Premier-League dürfen ab sofort wieder Trainings mit Körperkontakt durchführen. Pro Einheit sind zehn Spieler erlaubt. Diesen Beschluss fassten die 20 Vereine am Mittwoch. Seit vergangener Woche üben die Klubs in Kleingruppen und Sicherheitsabständen. Wann die Rückkehr zu normalen Mannschaftstrainings erfolgt, steht noch nicht fest.

    In Englands höchster Spielklasse sind seit der Corona-bedingten Unterbrechung im März 92 Partien ausständig, Liverpool führt die Tabelle souverän vor Manchester City an. Eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs vor der zweiten Juni-Hälfte ist nicht realistisch.

  • vor 2 h

    Auch in Griechenland rollt wieder der Fußball

    Die griechische Fußball-Superliga wird nach der Corona-Zwangspause am 6. und 7. Juni wieder beginnen. Die Genehmigung dazu gab am Mittwoch die Regierung in Athen, wie der staatliche Rundfunk berichtete. Anfang Mai hatten sich die Vertreter der 14 Superliga-Vereine geeinigt und den Neustart der Regierung vorgeschlagen.

    Ausgetragen werden müssen noch die Play-off-Spiele zwischen den sechs bestplatzierten Mannschaften der Hauptrunde und die Play-out-Spiele der acht anderen Teams. Zudem müssen noch drei Cupspiele stattfinden.

  • vor 6 h

    Jubelschreie kommen mit der App ins japanische Stadion

    Auch in Japan stehen Geisterspiele an - jedoch mit möglicher lautstarker Unterstützung von außen. Denn der Elektronikkonzern Yamaha entwickelte eine App, mit der Fans ihre Anfeuerungsrufe oder Jubelschreie live von ihrem Handy ins leere Stadion schicken können. Lautsprecher in den Zuschauerreihen lassen sie dann durchs Stadion hallen.

    Bei einem kürzlichen Testdurchlauf des „Remote Cheerer“ genannten Systems konnten Nutzer an verschiedenen Standorten aus einer ganzen Reihe von Optionen auf ihren Bildschirmen wählen: darunter Applaus, Anfeuerungsrufe und Gesänge, die sie in das Stadion Ecopa in der Provinz Shizuoka mit 50.000 Sitzplätzen schickten. Die Benutzer durften auch auswählen, aus welchen Lautsprechern der eigene Jubel kommen soll, zum Beispiel hinter dem gegnerischen Tor.

    Die App soll nun weiter entwickelt werden, damit sie auch bei anderen Events, die hinter geschlossenen Türen stattfinden müssen, eingesetzt werden kann.

  • McLaren streicht 1.200 Jobs

    Der Sportwagenbauer und Formel-1-Rennstall-Betreiber McLaren streicht 1.200 von rund 4.000 Stellen. Wegen der Corona-Pandemie seien Rennen gestrichen worden, der Verkauf von Sportwagen an Privatleute sei zum Erliegen gekommen, teilte das britische Unternehmen mit. Das Unternehmen mit Sitz in Woking setzt dabei auch in der höchsten Rennsportklasse den Rotstift an.

    Nach Angaben seines Chefs Paul Walsh werden die Streichungen eine „erhebliche Auswirkung auf Form und Größe“ des Formel-1-Teams haben. Britischen Medienberichten zufolge will McLaren etwa 70 der insgesamt 800 Arbeitsplätze in der Formel 1 streichen.

  • NBA-Legende Ewing nicht mehr im Krankenhaus

    Patrick Ewing ist aus dem Krankenhaus entlassen worden und erholt sich jetzt zuhause von seiner Coronavirus-Infektion. Dies teilte sein Sohn Patrick Ewing jr. am Montag bei Twitter mit. Wegen der Covid-19-Erkrankung musste sein 57 Jahre alter Vater kürzlich in ein Krankenhaus bei Washington zur Isolation eingeliefert werden. An der Georgetown Universität coacht der zweimalige Basketball-Olympiasieger das College-Team Georgetown Hoyas.

    „Mein Vater ist jetzt zu Hause, und es geht ihm besser“, schrieb Ewing Jr., Man werde die Symptome beobachten und alle Richtlinien befolgen. Der Sohn des ehemaligen NBA-Profis dankte den Ärzten und Krankenschwestern, die seinen Vater während des Klinikaufenthalts betreut hatten.

  • Eishockey: NHL will ab Juni Training aufnehmen

    Die nordamerikanische Eishockey-Liga NHL hat einen weiteren Schritt zur Wiederaufnahme der unterbrochenen Saison gemacht. Die Liga hat ein Gesundheits- und Sicherheitsprotokoll veröffentlicht, das Spielern auf freiwilliger Basis ein Kleingruppentraining im Juni ermöglichen soll.

    Die National Hockey League sandte das 22-seitige Dokument, das einen detaillierten Plan für die Phase zwei enthält, an Teams und Spieler. Die NHL betont dabei, dass die Teilnahme der Spieler „strikt freiwillig“ sei. Geplant ist die Öffnung der Trainingsstätten Anfang Juni. Dann sollen maximal sechs Spieler, aber ohne Trainer, am Eis trainieren dürfen.

  • Skiflug-WM in Planica im Dezember

    Die im März wegen der Coronavirus-Pandemie abgesagte Skiflug-WM in Planica wird vom 11. bis 13. Dezember 2020 nachgeholt. Dies beschloss die FIS ebenfalls an ihrem traditionellen Frühjahrs-Meeting, das per Video-Konferenz stattfand. Ursprünglich waren die Titelkämpfe als Abschluss der letztlich vorzeitig abgebrochenen Saison 2019/20 geplant gewesen.

  • Barcelona hat endlich Masken in Vereinsfarben

    Der spanische Fußball-Meister FC Barcelona bietet seinen Fans in diesen Corona-Zeiten eine Mund-Nasenmaske in den Vereinsfarben an.

    Drei verschiedene Ausführungen werden ab Dienstag im Internet angeboten: rote Streifen auf blauem Grund, gelb und rot gestreift und damit der katalanischen Flagge Senyera nachempfunden sowie mit Fußballern auf blauem Grund. Die Masken gibt es in drei Größen für die Kleinsten von 3 bis 6 Jahren, für Kinder von 7 bis 12 Jahren sowie für Erwachsene.

    Hergestellt werden sie im nahe gelegenen Mataro nordöstlich von Barcelona aus reiner Ökobaumwolle, wie der Club auf seiner Internetseite versicherte. Laut Hersteller entsprechen sie alle Schutzvorschriften gegen Covid-19. Nach spätestens acht Stunden Benutzung sollten sie allerdings in die Waschmaschine. Der Schutz vor Covid-19 sei bis zu 40 Waschgängen gesichert.

  • Ski: Cortina will WM auf 2022 verschieben

    Die alpine Ski-WM in Cortina d'Ampezzo wird voraussichtlich ein Jahr später stattfinden als geplant. Das italienische Olympische Komitee (CONI) wolle den Weltverband (FIS) ersuchen, die für 2021 angesetzten Titelkämpfe erst im März 2022 austragen zu dürfen, sagte CONI-Chef Giovanni Malago am Sonntagabend im Gespräch mit dem TV-Sender RAI 2.

    Die Ski-WM ist vom 7. bis zum 21. Februar 2021 terminisiert. Die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie und die unsicheren Perspektiven einer Wiederaufnahme der Sportevents haben das CONI jedoch bewogen, die Verschiebung der alpinen Ski-WM zu beantragen, sagte Malago.

    Ein Antrag auf Verschiebung der WM ist an den Ski-Weltverband FIS eingegangen, der am 1. Juli darüber entscheiden will.

  • Frankreich: Lyon will die Liga unbedingt fortsetzen

    Der frühere Serienmeister Olympique Lyon kämpft weiter gegen den Abbruch der französischen Fußball-Liga.

    OL-Präsident Jean-Michel Aulas schlug in einem am Montag veröffentlichten Brief an Regierungschef Edouard Philippe vor, das Training ab Juni wieder schrittweise zu erlauben. Aulas brachte auch eine Wiederaufnahme der Fußballsaison 2019/20 im Juli oder August ins Spiel.

    Aulas wies in dem Schreiben, das laut Verein auch an Sportministerin Roxana Maracineanu ging, auf große finanzielle Einbußen für die Clubs hin - er sprach von einem „gewaltigen Defizit“ in der Größenordnung von 700 bis 900 Millionen Euro. „Die finanzielle Lage der französischen Clubs ist schrecklich“, resümierte der Vereinschef.

    Der Liga-Verwaltungsrat hatte zu Monatsbeginn die Spielzeit der Ligue 1 wegen der Corona-Pandemie abgebrochen und Paris Saint-Germain zum Meister erklärt. Hintergrund der Entscheidung war die Verfügung von Premier Philippe, der eine Wiederaufnahme des seit Mitte März ruhenden Spielbetriebs in dieser Saison für unmöglich erklärt hatte. Daher wurde die Tabelle nach dem 28. Spieltag gewertet. Champions-League-Achtelfinalist Olympique Lyon ist einer der großen Verlierer dieser Entscheidung.

  • Basketball-Europacup nun endgültig abgesagt

    Die Basketball-Saison in der Euroleague und im Eurocup ist zu Ende. Nachdem die kontinentalen Wettbewerbe wegen der Coronavirus-Pandemie bereits seit Mitte März unterbrochen waren, entschied die Euroleague am Montag, diese nicht mehr fortzuführen.

    Mehrere Gründe sprachen nach Liga-Angaben gegen eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs, unter anderem die unterschiedlichen behördlichen Voraussetzungen gegen die Corona-Krise in den jeweiligen Spielorten. Durch den Saisonabbruch gibt es keine Champions in den Wettbewerben.

    „Das ist zweifellos die schwierigste Entscheidung, die wir in unserer 20-jährigen Geschichte treffen mussten“, sagte Jordi Bertomeu, der Chef der Euroleague, die auch für den Eurocup zuständig ist.
    Zugleich entschied die Liga, den 18 Euroleague-Teams der nun abgebrochenen Saison auch im nächsten Jahr das Startrecht im wichtigsten europäischen Basketball-Wettbewerb zuzusichern. Damit ist auch Alba Berlin wieder definitiv dabei. Die Bayern hatten ihre Euroleague-Teilnahme an der Saison 2020/21 durch eine Wildcard bereits zuvor sicher. „Das ist einfach die fairste Lösung, den Teams wieder einen Platz zu geben, die nun vom Abbruch betroffen sind“, sagte Bertomeu.

    Die Euroleague war in dieser Spielzeit erstmals mit 18 Teams gestartet. Zum Zeitpunkt des Abbruchs belegte Alba den 16., Bayern den 17. Platz. Das Final Four hätte eigentlich am vergangenen Wochenende in Köln stattfinden sollen. Ob Köln nun 2021 Standort der Finalrunde sein wird, ist noch unklar. „Dafür ist es noch zu früh. Wir hatten gute Gespräche mit unseren Partnern in Köln. Beide Seiten wollen in der Zukunft ein Final Four in Köln austragen. Wir werden sehen, ob das schon 2021 der Fall sein wird“, sagte Bertomeu. Die neue Euroleague-Saison soll am 1. Oktober starten, wenn es die Corona-Krise zulässt.

  • Englands Fußballerinnen beenden die Saison

    Die Saison im englischen Frauenfußball ist vorzeitig beendet. Das gab der Verband am Montag bekannt, nachdem die überwältigende Mehrheit der Vereine der Women's Super League und der zweitklassigen Women's Championship sich wegen der Corona-Pandemie für einen Abbruch ausgesprochen hatte. Nach dem letzten Spieltag vor dem Abbruch führt Manchester City die Tabelle mit einem Punkt Vorsprung bei einer Begegnung mehr vor dem FC Chelsea an. Dritter mit vier Punkten Rückstand und ebenfalls einer Partie weniger als Manchester ist der FC Arsenal.

    Wie die Saison gewertet wird und welche Teams für die internationalen Wettbewerbe gemeldet werden muss nun der nationale Verband FA entscheiden. Anders als in England nimmt die Frauen-Bundesliga in Deutschland an diesem Freitag den Spielbetrieb nach der Corona-Pause wieder auf.

  • OeSV-Olympia-Athleten verlegen Training nach Kroatien

    Nach mehrwöchigem Training auf heimischen Seen wechseln die Olympia-Kandidaten des österreichischen Segelverbandes auf das Meer. Split und Zadar werden die Trainingsbasen sein. Die 470er-Segler David Bargehr/Lukas Mähr und Nikolaus Kampelmühler/Thomas Czajka befinden sich dank der Grenzöffnungen schon in Split, andere Teams werden folgen.

    "Jede Trainingseinheit zählt und das Segeln am Meer ist vor allem für den weiteren Fortschritt immens wichtig", sagte OeSV-Sportdirektor Matthias Schmid. "Kroatien hat sehr wenige Corona-Fälle und ist in der aktuellen Situation die beste Option."

  • Basketball-Euroleague und -Eurocup abgebrochen

    Die Basketball-Saison in der Euroleague und im Eurocup ist endgültig abgebrochen worden. Nachdem die kontinentalen Bewerbe wegen der Corona-Pandemie bereits seit März unterbrochen waren, entschied die Euroleague am Montag, diese nicht mehr fortzuführen.

    Mehrere Gründe sprachen nach Liga-Angaben gegen eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs, unter anderem die unterschiedlichen behördlichen Voraussetzungen gegen die Corona-Krise in den jeweiligen Spielorten. Durch den Saisonabbruch gibt es keine Champions in dieser Saison.

  • Mannschaftstraining in englischer Premier League erlaubt

    Die Teams der englischen Premier League dürfen seit Montag ins Mannschaftstraining zurückkehren. Die britische Regierung hatte am Sonntagabend die Erlaubnis für die Wiederaufnahme des wettkampforientierten Trainings ohne Einhaltung von Sicherheitsabständen gegeben. Empfohlen sei zunächst das Training in Kleingruppen von zwei oder drei Spielern, hieß es.

    "Diese neuen Richtlinien markieren die letzte Phase einer sorgfältig abgestuften Rückkehr zum Training für Spitzensportler, um das Verletzungsrisiko zu begrenzen und die Gesundheit und Sicherheit aller Beteiligten zu schützen", sagte der britische Sportminister Nigel Huddleston am Montag. Man sei sich bewusst, dass die Vereine hierbei strikte Hygienevorkehrungen treffen müssten.

  • Corona-Hilfe: Woods, Brady und Co. sammelten 20 Millionen

    Topstars aus dem Golf- und Football-Sport haben sich am Sonntag für die Corona-Hilfe in den USA engagiert. Der 18-fache Golf-Major-Sieger Tiger Woods und der zweifache Super-Bowl-Gewinner Peyton Manning gewannen ein Matchplay-Duell mit dem fünffachen Major-Sieger Phil Mickelson und dem sechsfachen NFL-Champion Tom Brady auf dem Golf-Kurs in Hobe Sound in Florida und sammelten 20 Millionen Dollar.

    "Wir waren in der Lage, 20 Millionen für jene zu lukrieren, die von der Krise schwer getroffen wurden", sagte Woods und zog den Hut vor den Leistungen der Football-Stars. "Ich könnte mir nicht vorstellen, auf dem Feld Ähnliches zu leisten." Die PGA-Tour der Golfprofis soll am 11. Juni in Fort Worth einen Neustart ohne Zuschauer erleben.

  • Ski-WM in Cortina soll erst im März 2022 stattfinden

    Die alpine Ski-WM in Cortina d'Ampezzo wird voraussichtlich ein Jahr später stattfinden als geplant. Das italienische Olympische Komitee (CONI) wolle den Weltverband (FIS) ersuchen, die für 2021 angesetzten Titelkämpfe erst im März 2022 austragen zu dürfen, sagte CONI-Chef Giovanni Malago am Sonntagabend im Gespräch mit dem TV-Sender RAI 2. Die Ski-WM ist vom 7. bis zum 21. Februar 2021 terminisiert. Die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie und die unsicheren Perspektiven einer Wiederaufnahme der Sportevents haben das CONI jedoch bewogen, die Verschiebung der alpinen Ski-WM zu beantragen, sagte Malago.

    Die WM soll demnach aufgrund der unvorhersehbaren Entwicklung der Corona-Pandemie erst nach den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking ausgetragen werden. Cortina hatte wegen der Pandemie bereits auf das Weltcup-Finale im vergangenen März verzichten müssen. In Cortina und Mailand werden die Olympischen Winterspiele 2026 stattfinden.

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