Austria

Corona-Krise: Ex-Türkei-Goalie infiziert und im Spital

FILE PHOTO: Manchester United v Besiktas UEFA Champions League Group Stage Matchday Five Group B

© Action Images / Action Images

Rüstü Recber war ab 1994 Nationaltorwart und hat fünfmal die türkische Meisterschaft gewonnen. Seine Frau und Kinder wurden negativ getestet.

Der Coronavirus hat den Sport nicht nur in Österreich bereits in fester Hand. Weltweit werden Veranstaltungen und Events beeinflusst. Die aktuellsten Entwicklungen aus der Welt des Sports finden Sie im folgenden Live-Blog:

Die Sport-Welt und das Coronavirus

  • vor 37 min

    Neue TV-Verträge für weißrussische Liga

    In Weißrussland wird weiterhin so getan, als gäbe es keine Corona-Pandemie. Das zeigt sich auch im Fußball. Denn während im restlichen Europa der Ball ruht, hat die weißrussische Premier Liga seit ihrer Entscheidung, unverändert vor Zuschauern in den Stadien zu spielen, neue Verträge mit TV-Anstalten aus zehn Ländern, darunter Russland, Israel und Indien, an Land gezogen. Ex-Teamchef Anatoli Baidatschni meint: "Die ganze Welt schaut auf die belarussische Meisterschaft. Dies ist die beste Werbung für unsere Liga."

    Alexander Strok, ein Sprecher von Dinamo Minsk - neben BATE Borisow der erfolgreichste Klub im Land - berichtete von steigenden Popularitätswerten der Vereine, vor allem in Sozialen Netzwerken. Geht es nach Strok, soll der internationale Fokus den Spielern Verantwortung einbläuen. Er hoffe, so Strok, dass sich die vermehrte Aufmerksamkeit qualitätssteigernd auf die Spiele auswirkt. Am Sonntag gingen die letzten Partien der 2. Meisterschaftsrunde über die Bühne.

    Weißrusslands Präsident Alexander Lukaschenko spielt die vom Coronavirus ausgehende Gefahr im 9,5 Millionen Einwohner zählenden früheren Sowjetstaat öffentlichkeitswirksam - etwa beim Eishockeyspielen - herunter. "Es ist besser stehend als auf Knien zu sterben", sagte er unlängst. Bisher sind in Belarus 94 Fälle der Lungenkrankheit Covid-19 dokumentiert. Tendenz - wie fast überall - steigend.

  • vor 1 h

    Ex-Türkei-Tormann im Spital

    Der ehemalige türkische Fußball-Nationaltormann Rüstü Recber ist positiv auf das Coronavirus getestet worden und wird im Spital behandelt. Das schrieb seine Ehefrau Isil Recber am Samstagabend auf Instagram. Sie selbst und ihre beiden Kinder seien negativ getestet worden. Besuchen dürfe sie ihren Ehemann nicht, sagte Recber weiter. "Das Schwerste ist eigentlich, nicht an seiner Seite zu sein."

    Der 46-jährige Recber war ab 1994 Nationaltorwart und hat mit seinen ehemaligen Klubs Fenerbahce Istanbul und Besiktas insgesamt fünfmal die türkische Meisterschaft gewonnen. Auch beim FC Barcelona war er kurz engagiert. Mit 120 Einsätzen ist er Rekordteamspieler der Türken, mit denen er 2002 das WM-Halbfinale erreichte.

  • vor 2 h

    Dortmunds Witsel macht sich über die Frisurprobleme lustig

    Axel Witsel ist nicht nur ein begnadeter Fußballer, der Mittelfeldstratege von Borussia Dortmund ist auch für seinen Wuschelkopf bekannt. Mit seiner Frisur sticht der belgische Nationalspieler bei jedem Mannschaftsfoto heraus. Weil inzwischen sämtliche Friseure geschlossen haben, fürchtet Witsel um die Haarpracht seiner Dortmunder Teamkollegen. Der Routinier präsentierte deshalb in den sozialen Netzwerken ein Mannschaftsfoto, auf dem alle seine Kollegen bei der Borussia die berühmte Witsel-Matte haben. "Wenn die Mannschaft während der Isolation keinen Haarschnitt bekommen kann", schreibt der Belgier. Borussia Dortmund nimmt am Montag wieder das Mannschaftstraining auf, Trainer Lucien Favre lässt allerdings vorerst nur in Zweiergruppen trainieren.

  • vor 2 h

    Schottischer Erstligist: Anrufservice für Ältere

    Der schottische Fußball-Erstligist Ross County sorgt sich in der Coronavirus-Pandemie besonders um seine älteren Anhänger. Am Wochenende riefen deshalb Trainer Steven Ferguson und Spieler ältere Dauerkartenbesitzer an. Sie fragten nach, ob gesundheitlich alles in Ordnung sei, man helfen könne, oder unterhielten sich einfach nur für ein paar Minuten mit den Anhängern. Das berichtete mehrere Fans am Samstag auf Twitter. In Großbritannien gelten erst seit Ende der Woche strenge Ausgangsbeschränkungen. Ross County, der Klub aus der Kleinstadt Dingwall, ist derzeit Zehnter der zwölf Vereine umfassenden Premier League und hatte zuletzt am 8. März gespielt.

  • vor 2 h

    AS Roma widmet 1. Heimspiel nach Corona den wahren Helden

    Der italienische Fußball-Topklub AS Roma will das erste Heimspiel vor Zuschauern nach dem Ende der Corona-Krise den Mitarbeitern im medizinischen Bereich widmen. Der Verein stellte dazu auf seiner Homepage ein umfangreiches Programm vor. Unter anderem sollen 5.000 Tickets an Spitalpersonal und Ärzte verteilt werden.

    Ein Teil der sonstigen Einnahmen sollen in die klubeigene Kampagne fließen, bei der Geld für medizinische Geräte in Rom gesammelt wird. Über eine halbe Millionen Euro sind nach Angaben des Vereins bei der Spendenaktion bereits zusammengekommen. Eingebettet ist die Aktion in Romas "Heroes"-Programm. Es sei denen gewidmet, die im Moment die tatsächlichen Helden seien.

  • vor 3 h

    Italien: Sportveranstaltungen bis Ende April untersagen

    Italiens Sportminister will Sportveranstaltungen aufgrund der Coronavirus-Pandemie bis Ende April untersagen. In einem Interview mit der italienischen Tageszeitung La Repubblica erklärte Vincenzo Spadafora, dass eine Verlängerung der derzeit geltenden Maßnahme auch über den 3. April hinaus unumgänglich sei. "Wieder mit Spielen zu beginnen (...) ist unrealistisch", erklärte Spadafora.

    Am Montag werde er die Verlängerung vorschlagen, sagte Spadafora, gültig für alle Sportveranstaltungen auf allen sportlichen Niveaus.

  • vor 4 h

    Zwei Millionen Deutsche schauten sich ein Fußballspiel aus dem Jahr 2016 an

    Die Wiederholung eines knapp vier Jahre alten Fußballspiels hat der ARD 1,83 Millionen Zuschauer beschert. Der öffentlich-rechtliche TV-Sender zeigte am Samstag das Viertelfinale zwischen Deutschland und Italien bei der Europameisterschaft 2016 in Frankreich und hatte damit mehr Zuschauer als die zuvor ausgestrahlte „Sportschau“ (1,51 Millionen). Während der Bundesliga-Pause wegen der Coronavirus-Pandemie zeigt die ARD mehrere Wiederholungen von Fußball-Übertragungen. Am kommenden Samstag läuft das DFB-Pokalfinale 2014 zwischen Borussia Dortmund und Bayern München.

  • vor 5 h

    Termin für Sommerspiele gefunden?

    Die für dieses Jahr abgesagten Olympischen Sommerspiele in Tokio sollen nach Berichten aus Japan und den USA voraussichtlich am 23. Juli 2021 eröffnet werden. Die Schlussfeier soll demnach am 8. August steigen. Die wegen der Coronavirus-Pandemie abgesagten Spiele waren ursprünglich für den 24. Juli bis 9. August 2020 vorgesehen.

    Das Internationale Olympische Komitee und die Organisatoren in Tokio hätten sich auf diesen Termin geeinigt, schrieb die „New York Times“. Der japanische Fernsehsender NHK berief sich auf Informationen aus dem Organisationskomitee, wonach der Sommer-Termin als Option bevorzugt werde. Die Paralympics würden demnach vom 24. August bis zum 5. September stattfinden. Eine offizielle Bestätigung gab es dazu allerdings nicht.

  • vor 5 h

    Boxer Joshua bedankt sich bei NHS-Mitarbeitern mit Gratis-Tickets

    Der Promoter von Box-Star Anthony Joshua will sich mit kostenlosen Eintrittskarten bei den Angestellten des britischen Gesundheitsservices NHS für ihre Arbeit in der Corona-Krise bedanken. Wie Eddie Hearn auf Twitter mitteilte, werde es für ein Jahr lang bei jedem Kampf 200 Tickets für NHS-Angestellte geben. "Es zählt für zwölf Monate von dem Zeitpunkt an, wenn wir wieder loslegen", sagte Hearn.

  • vor 5 h

    Rapidler im Bundesheer-Einsatz

    Rapids Kelvin Arase ist seit Jänner Grundwehrdiener. Bei den Wienern verlängerte er erst kürzlich seinen Vertrag bis 2022. Nun ist Arase aufgrund der Coronavirus-Krise auch beim Bundesheer im Einsatz. So half er bis vor kurzem in einem großen Zentrallager des Handelskonzens Rewe in Wiener Neudorf aus. "Nebenbei absolviert Arase natürlich auch sein Heimtrainingsprogramm, um möglichst fit zu sein, sobald der normale Trainingsbetrieb wieder aufgenommen werden kann", heißt es vom Verein.

  • Geburtstag in Quarantäne

    Tennis-Spieler Stan Wawrinka feierte am Samstag seinen Geburtstag alleine. Oder doch nicht?

  • Eigentümer der New York Knicks positiv getestet

    James Dolan ist der erste Eigentümer eines Klubs aus einer der großen, milliardenschweren US-Profisportligen, der mit dem Coronavirus infiziert ist. Der Basketballklub New York Knicks gab am Samstagabend (Ortszeit) bekannt, dass Eigentümer Dolan positiv getestet worden ist.

    Dolan leidet nur an geringen Symptomen und wird die Geschäfte weiter überwachen, hat sich aber in Isolation begeben.

  • Gehaltsverzicht der Spieler spart Juventus 90 Millionen Euro

    Die Profis von Italiens Rekordmeister Juventus Turin und Trainer Maurizio Sarri einigten sich aufgrund der Coronavirus-Pandemie und massivem Einnahmenausfall für den Klub auf eine drastische Gehaltskürzung. Diese entspreche den Gehältern der Monate März bis inklusive Juni und spare dem Serie-A-Klub in diesem Finanzjahr 90 Millionen Euro, teilte Juventus mit.

    Sollten die Spiele der laufenden Saison wieder neu angesetzt werden, werde der Verein mit den Spielern neue Vereinbarungen treffen. „Juventus möchte allen Spielern und dem Coach für ihr Verantwortungsbewusstsein in einer schwierigen Zeit danken“, hieß es in einem Statement.

    Italien ist von der Pandemie bekanntlich besonders hart getroffen. Mit Daniele Rugani, Blaise Matuidi und Paulo Dybala sind mittlerweile auch drei Juventus-Spieler positiv auf Covid-19 getestet worden. Bestbezahlter Akteur ist Superstar Cristiano Ronaldo, der laut Medienberichten auf 3,8 seines normalerweise etwa 30 Millionen Euro schweren Gehalts verzichten soll.

  • Spätestens Ende Juni muss Fußball gespielt werden

    UEFA-Präsident Aleksander Ceferin nannte eine Deadline für die Fortsetzung des Spielbetriebs in Europas Fußballligen: Spätestens bis Ende Juni müsse der Neustart erfolgen. Demnach gibt es einen Plan A, B und C: „Wir könnten Mitte Mai, Anfang Juni oder Ende Juni starten. Wenn wir nichts davon schaffen, bringen wir die Saison wahrscheinlich nicht zu Ende“, sagte Ceferin der Zeitung La Repubblica.

    Der Slowene erklärte zudem, dass Gespräche mit den Ligen über eine Anpassung des Spielkalenders stattfänden. So könnte die laufende Saison „zum Beginn der kommenden“ beendet werden, dadurch würde die nächste Saison „ein bisschen später“ beginnen. Eine finale Entscheidung sei aber noch nicht gefallen.

    In Europa wird derzeit nur in Weißrussland gespielt. In Österreich wurde beschlossen, die Spiele wegen der Coronavirus-Pandemie vorerst bis Anfang Mai auszusetzen.

  • Der FC Barcelona spendet 30.000 Schutzmasken

    Der FC Barcelona hat 30.000 Schutzmasken an die katalanische Regierung geliefert, um damit beim Kampf gegen die Corona-Krise zu helfen. Die Masken seien in China produziert und vom Unternehmen Taiping gespendet worden, hieß es in einer Mitteilung. Die Versicherung gehört zu den Sponsoren des Vereins für den chinesischen Markt.

  • Droht Europas Klubfußball das Ende?

    Der Präsident der Europäischen Fußball-Clubvereinigung (ECA), Andrea Agnelli, sieht eine "existenzielle Bedrohung" des europäischen Fußballs durch die Corona-Pandemie. "Weil der Fußball suspendiert ist, sind das auch unsere Einnahmen, von denen wir abhängen, um unsere Spieler, das Personal und andere operative Kosten zu bezahlen", schrieb Agnelli in einem Brief an die ECA-Mitglieder. Der Präsident des italienischen Rekordmeisters Juventus Turin erklärte in dem Schreiben, dass es für die ECA zwei klare Ziele gebe: zum einen, eine "realistische Strategie" zu definieren, um auf nationaler und europäischer Ebene den Spielbetrieb wieder aufzunehmen und dabei Gesundheit von Publikum und Spielern voranzustellen und zum anderen, den Vereinen in dieser schwierigen Phase zu helfen, ihre Bilanzen zu managen. Nach Ansicht Agnellis sind die Verschiebung der EM und die Finali von Champions League und Europa League "nur ein Anfang". So werde beispielsweise auf Ebene der UEFA bereits über ein möglichen neues Kalendermodell diskutiert.

  • Dänischer Teamspieler flüchtete unerlaubt aus Spanien

    Pione Sisto soll ohne Erlaubnis seines Klubs Celta de Vigo vor der Corona-Krise aus Spanien in sein Heimatland Dänemark geflohen sein. Er muss nun mit einer Strafe seines Vereins rechnen, wie die dänische Nachrichtenagentur Ritzau unter Berufung auf spanische Medien berichtete. Eine offizielle Bestätigung von Celta Vigo gab es dazu am Samstag nicht.

    Nach Angaben der spanischen Sportzeitung AS machte sich der 25-jährige Offensivspieler per Auto aus der Stadt Vigo ins fast 3.000 Kilometer entfernte Kopenhagen auf, nachdem er in Spanien 14 Tage in Quarantäne gesessen hatte. Den Erstligaklub, der von Ex-Salzburg-Coach Oscar Garcia betreut wurde, soll er erst darüber in Kenntnis gesetzt haben, als er bereits auf dem Weg war. Für Dänemark hat der in Uganda geborene Sisto 18 Länderspiele bestritten.

  • Glasner ist mit dem Training zufrieden

    Wolfsburg-Trainer Oliver Glasner zog nach der ersten Trainingswoche in Corona-Zeiten ein positives Fazit. „Es hat insgesamt sehr gut funktioniert. Die Spieler waren mit großem Eifer dabei und sind sehr diszipliniert vorgegangen“, sagte der ehemalige LASK-Coach. Der Österreicher hat die VfL-Profis seit Montag wieder ins Wolfsburger Stadion gebeten, um an vier über den Tag verteilten Terminen in Kleingruppen an der Physis zu arbeiten. „Wir haben das, was wir uns vorgenommen hatten, auch umgesetzt“, sagte Glasner. „Natürlich sehnen sich alle danach, wieder auf dem Platz mit dem Ball zu trainieren. Aber da das momentan nicht möglich ist, ging und geht es jetzt darum, die körperlichen Voraussetzungen zu schaffen, dass die Spieler fit bleiben für den Tag, an dem wir wieder mit dem Ball trainieren und uns auf Spiele vorbereiten können.“

    Bislang ist der Spielbetrieb in der Bundesliga bis zum 30. April ausgesetzt. Die Niedersachsen verfügen zwar über eine Ausnahmegenehmigung und dürften daher auch auf dem Platz trainieren. Die Wolfsburger nehmen diese aber nicht in Anspruch und folgen damit die Vorstellungen der Deutschen Fußball Liga. Die DFL hatte alle Clubs gebeten, vor dem 6. April nicht wieder mit dem normalen Training zu beginnen, damit es für den Fall einer Saisonfortsetzung Chancengleichheit gibt.

  • Wird die NBA-Saison ohne Zuschauer beendet?

    Laut einem Bericht des US-TV-Senders ESPN wird die National Basketball Association (NBA) ihre Saison aller Voraussicht nach ohne Zuschauer zu Ende bringen. Die NBA werde sich dabei den Plänen der chinesischen Liga annähern. In China, wo die aktuelle Coronavirus-Pandemie ihren Ausgang nahm, plant man u.a. die Spieler für den Rest der Saison an einer zentralen, isolierten Örtlichkeit unterzubringen. So wolle auch die NBA das Infektionsrisiko auf ein Minimum senken.

    Es gebe Überlegungen, die Spiele an einem neutralen Ort wie Las Vegas, den Bahamas oder auch einem College im Mittleren Westen, wo die Corona-Fallzahlen noch relativ bescheiden sind, durchzuführen. Angedacht sei etwa, ein Casino oder einen großen Ballsaal in eine TV-taugliche Spielstätte umzuwandeln.

    Für viele Spieler ist das wohl ein eher unerfreulicher Gedanke. So äußerte sich unlängst Topstar LeBron James ablehnend zum Thema Geisterspiele. "Was bedeutet das Wort 'Sport' ohne Fan?", fragte der 35-Jährige von den Los Angeles Lakers. "Da gibt es keine Aufregung, keine Tränen und keine Freude."

  • In Russland gibt es weiter keine Doping-Kontrollen

    Russland lässt offen, wann die wegen der Corona-Pandemie ausgesetzten Doping-Kontrollen bei Sportlern wieder aufgenommen werden. Darüber werde man die Öffentlichkeit noch informieren, sagte der Chef der russischen Anti-Doping-Agentur Rusada, Juri Ganus, in Moskau. Trotz des sich weiter ausbreitenden Virus setze Rusada ihre Arbeit aber weiter fort. „Sie können sich voll und ganz auf uns verlassen.“

    Allerdings halte sich seine Agentur an die Auflagen der russischen Regierung und setze die Kontrollen weiterhin aus, sagte Ganus. Präsident Wladimir Putin hatte als Maßnahme gegen die Corona-Pandemie eine arbeitsfreie Woche angeordnet. Ganus versprach, Rusada werde weiterhin umfassende Unterstützung im Kampf gegen Doping leisten.

    Die Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada) hatte Russland für vier Jahre für internationale Großwettkämpfe wie Olympische Spiele und Weltmeisterschaften gesperrt - nur Sportler, die sich unabhängigen Kontrollen unterziehen, sollen als neutrale Athleten zugelassen werden. Gegen das Urteil hat Russland Berufung beim Internationalen Sportgerichtshof Cas eingelegt. Die Anhörung dazu steht noch aus.

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