Austria

Corona bremst Leondinger Kunstfestival

Wood-Stock, das Projekt von die.fisch.die, thematisiert bei der „LeonART“ die Verbindung von Bäumen und Musik.

LEONDING. Der für 3. Juli geplante Auftakt zur „LeonART“ muss entfallen. Das Kunstfestival im öffentlichen Raum kann aber trotzdem bis 11. Juli besucht werden.

Kaum hatten sich die Kulturschaffenden im Zentralraum darauf gefreut, wieder zu den Menschen kommen zu können, führt die starke Zunahme an Corona-Fällen der vergangenen Tage im Zentralraum wieder zu Absagen. Betroffen ist davon auch das Kunstfestival „LeonART“, das morgen mit einem „Come Together“ im Turm 9, dem Stadtmuseum Leonding, eröffnet hätte werden sollen. In diesen Fall doppelt bitter: Es wäre der einzige Veranstaltungstermin des Kunstfestivals in diesem Jahr gewesen.

Die Aufrufe, Veranstaltungen abzusagen bzw. nicht zu besuchen, hat auch die Verantwortlichen der „LeonART“ in eine herausfordernde Lage gebracht. „Wir sind bestrebt, mit Achtsamkeit den momentanen Entwicklungen zu begegnen“, sagt Michaela Reisenberger. Deshalb wurde der Auftakt am 3. Juli aufgrund der aktuellen Entwicklungen abgesagt.

Das Kunstfestival im öffentlichen Raum, das verschiedenste Orte in Leonding mit zeitgenössischer Kunst bespielt, kann besucht werden. Laut Reisenberger habe man die Schutzmaßnahmen „mit großer Sorgfalt“ angepasst.

Die von Sarah Schnauer und Jasmin Leonhartsberger kuratierte „LeonART“ steht heuer unter dem Motto „Stiller Beobachter“. Gemeint sind damit die Bäume, die zeigen, wie sie als Zeitzeugen vergangener und Boten zukünftiger Tage fungieren. Festivalareale sind das Gelände rund um den Turm 9, das 44er Haus im Stadtzentrum und der Stadtpark, wo Interessierte das Kunstfestival im öffentlichen Raum erkunden und unter einem Baum verweilen können. Insgesamt elf Kunstprojekte sind zu erleben.

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