Austria

Chiphersteller Ams schafft im zweiten Anlauf Osram-Übernahme

Erleuchtung

Mehr als 55 Prozent der Osram-Aktionäre hätten das bis zu 4,6 Milliarden Euro schwere Übernahmeangebot angenommen, heißt es bei Ams

Foto: Epa/PHILIPP GUELLAND

Premstätten – Es war eine Zitterpartie für den steirischen Chiphersteller Ams. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag lief die Annahmefrist für die Übernahme des deutschen Leuchtenherstellers Osram ab. Knapp aber doch entschied Ams das Rennen für sich. Die Mindestannahmeschwelle lag bei 55 Prozent. "Mehr als 55 Prozent der Aktionäre haben das Angebot angenommen", verlautbarte das Unternehmen am Freitagabend. Dem Vernehmen nach sollen es sogar rund 75 Prozent sein.

Football news:

In der Serie A wird nach dem Saisonstart jeden Tag gespielt
Hoeneß über Havertz beim FC Bayern: ich kann mir das Jetzt nicht vorstellen
Real und Arsenal schlossen sich im Kampf um Havertz an. Bayer wird es nicht billiger als 80 Millionen Euro verkaufen
Die Frau des ukrainischen Fußballspielers Morozyuk: Lügen, dass Männer polygam sind, und Frauen — Nein. Es ist eine Gesellschaft, die aufdrängt
Kilian Mbappe: mit PSG die Champions League zu Gewinnen, ist etwas besonderes. Persönliche Belohnungen werden ein Bonus sein
Lothar Matthäus: Flick ist ein bisschen wie Heynckes und Hitzfeld. Er kann mit den Sternen arbeiten
Präsident Rennes erwartet, dass Kamavinga im Sommer nicht gehen wird. Der BVB will Real kaufen