Austria

China hat keinen Freund mehr auf der Welt [premium]

Amerikas Angriff auf einzelne chinesische Tech-Konzerne folge keinem klaren Plan, sagt der Schweizer Ökonom Stefan Legge. Aber er zwinge Europa, sich für eine Seite zu entscheiden. Schwer sei diese Wahl nur auf den ersten Blick.

Wien. Ein paar Strafzölle mehr oder weniger interessieren eigentlich niemanden mehr. In ihrem ökonomischen Kräftemessen mit der Volksrepublik China fährt die US-Regierung unter Donald Trump längst schwereres Geschütz auf. Aus Sorge um die nationale Sicherheit wurde der chinesische Netzwerkausrüster Huawei nicht nur aus den USA verbannt, sondern ihm wurden auch die US-Partner für den Rest seiner internationalen Geschäfte genommen. Im Streit um TikTok und WeChat wiederholt sich die Geschichte.

Wieder ist Washington in Sorge um Amerikas Daten, wieder soll ein chinesischer Konkurrent verschwinden. Das sei allerdings „keine kohärente Strategie“, sagt Stefan Legge, Schweizer Außenhandelsökonom an der Universität St. Gallen im Gespräch mit der „Presse“. „Wenn es den USA wirklich um die Daten ginge, dann müssten sie auch Lenovo-Laptops verbieten.“

Football news:

Leeds bot den Bayern 20 Millionen Euro für Cuisance. München (dpa)-Bayern-Mittelfeldspieler Mikael Cuisance kann seine Karriere in der Fußball-Bundesliga noch fortsetzen. Die Leeds - Gespräche mit dem Münchner Klub seien in die Endphase gegangen, sagt Journalist Christian Falk. Nach Informationen von Insider Fabrizio Romano hat Leeds die Bedingungen für einen persönlichen Vertrag mit dem 21-jährigen Franzosen vereinbart, das endgültige Angebot des FC Bayern soll 20 Millionen Euro Kosten
Pep hat in der defensive City bereits unter 480 Millionen ausgegeben und in der Woche den Vereinsrekord für die Ausgaben für den Verteidiger gebrochen, in Guardiolas Team eine weitere teure Verstärkung in der defensive. City unterschrieb für 68 Millionen Euro den 23 Jahre alten Innenverteidiger von Benfica, Ruben Diaz. Weitere 3,3 Millionen können die Portugiesen in Form von Boni für erfolgreiche Auftritte erhalten. Nicolas Otamendi, für den 32-jährigen Argentinier, zahlt der Portugiese 15 Millionen Euro
Die Schiedsrichter werden gebeten, das Spiel mit der Hand weicher zu behandeln. Aber die Liga kann nicht von den Regeln abweichen
Lyon schätzt Aura auf über 40 Millionen Euro. Arsenal bot 35
Tottenham verkauft Merch nicht mit Mourinho-weil die Markenrechte noch Chelsea besitzen. Aber Manchester United hat das nicht verhindert
Шомуродов nahe zum übergang von Rostov nach Genoa für 8 Millionen Euro (Sport Italia)
Shinnik: ich Hoffe, dass wir bis zum 4. Oktober mit dem Training beginnen können