Sein Auftritt im BVT-Untersuchungsausschuss war bemerkenswert: Zuerst gab M. an, um die Sicherheit seiner Kollegen im Verfassungsschutz besorgt zu sein.Wenige Minuten später unterstellte er einer Mitarbeiterin dann, abendliche E-Mails volltrunken zu schreiben. Aus dem Protokoll der Sitzung wurde das auf Einwand von M. entfernt, aus der Antwort der Abgeordneten Stephanie Krisper (Neos) lässt sich die Aussage aber noch ablesen – diese sagte nämlich, die Angesprochene habe im Ausschuss "nüchtern und kohärent" geantwortet.