Austria

Burgenland: Keine Feuerwehr-Einsätze für über 65-Jährige

Gesundheit hat Vorrang, Land und Verband geben Empfehlung ab. Die Landesfeuerwehrschule bleibt im 1. Halbjahr zu.

von Michael Pekovics

Die aktuelle Coronakrise hat auch Auswirkungen auf das burgenländische Feuerwehrwesen. Ähnlich wie in Niederösterreich gibt es jetzt eine gemeinsame Empfehlung von Landesfeuerwehrreferent Heinrich Dorner (SPÖ) und des Landesfeuerwehrverbandes, dass Feuerwehrleute über 65 Jahre nicht mehr zu Einsätzen ausrücken sollen, weil sie zur Risikogruppe gehören.

Diese Empfehlung werde ab sofort umgesetzt, heißt es aus dem Büro des zuständigen Landesrates: „Der Schutz und die Gesundheit der Mitglieder der Feuerwehr haben absoluten Vorrang.“

Anpassungen sind auch an der Landesfeuerwehrschule in Eisenstadt notwendig. In einer Videokonferenz verständigten sich der österreichische Feuerwehrpräsident Albert Kern und die Landesfeuerwehrkommandanten unter Berücksichtigung der aktuell vorliegenden Informationen und vorbehaltlich der weiteren Entscheidungen der Behörden darauf, den Schulbetrieb erst im Herbst 2020 wieder aufzunehmen.

Das Programm der Lehrveranstaltungen soll bis dahin überarbeitet und notwendige Anpassungen aufgrund der aktuellen Situation vorgenommen werden.

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