Austria

Breite Zustimmung im Parlament für Andrea Mayer

Mit vielen Vorschusslorbeeren ist die neue Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer (Grüne) bei ihrer Präsentation im Nationalrat bedacht worden. Gleichzeitig mahnten SPÖ und NEOS jedoch, dass ihr Erfolg von der Unterstützung der Regierungsspitze abhängen werde. Die FPÖ scherte aus und hätte das Staatssekretariat am liebsten abgeschafft.

Mayer selbst gab in ihrem ersten Redebeitrag vor dem Hohen Haus ein Bekenntnis zur öffentlichen Finanzierung von Kunst und Kultur ab und zeigte sich stolz auf die Szene in Österreich – vom Zeitgenössischen bis zum Brauchtum, von Pop bis Oper, von Musik- bis Tanzfestivals.

Mehr Klarheit noch im Juni

Ein Bekenntnis Mayers gab es dazu, die Kulturschaffenden möglichst gut durch die Coronakrise zu tragen. Dass es derzeit noch eine Unterscheidung innerhalb des Sektors gebe, sei "keine Auseinandersetzung zwischen Hoch- und Eventkultur, sondern zwischen Sitzplatz und Stehplatz". Einmal mehr zugesichert wurde von der Staatssekretärin, dass man im Juni die Öffnungsmodalitäten evaluieren und den Häusern sagen werde, wie es im September weitergehen kann.

Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) würdigte Mayer als Person, die sich mit Herzblut im Kulturbereich engagiere, "und das nicht nur in Österreich, sondern auch international". Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) nannte die Bestellung Mayers eine "gute Wahl".

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