Austria

Bonus für Pflege: Kein Einklang unter Ländern

WIEN. Das Sozialministerium hat den Ländern freigestellt, aus den Mitteln des Pflege-Sicherungspakets etwaige Boni für ausländische 24-Stunden-Kräfte zu finanzieren.

Als erstes Land hatte Oberösterreich den Betrag von 1000 Euro pro Monat genannt. Soziallandesrätin Birgit Gerstorfer (SP) geht davon aus, dass die Anträge für Sonderprämien ab Mitte kommender Woche gestellt werden können. Davor müsse noch die Richtlinie in der Landesregierung beschlossen werden.

In der Steiermark sollen Pflegekräfte, die ihren Betreuungszeitraum verlängern, eine Sonderprämie von maximal 500 Euro erhalten. In Niederösterreich und Salzburg gab man sich offen für ähnliche Lösungen. Man plädiere aber für eine bundeseinheitliche Regelung, hieß es aus beiden Ländern.

In Wien und Vorarlberg soll es bis auf Weiteres keine Bonus-Zahlungen für 24-Stunden-Pflege geben.

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