Austria

BMD trotzt der Krise und will internationaler werden

„Es ist durchaus möglich, dass wir gestärkt aus der Corona-Krise hervorgehen“, sagt Markus Knasmüller. Der 48-Jährige ist ab 1. April alleiniger Geschäftsführer des Steyrer Softwarehauses BMD: Der langjährig Geschäftsführer Ferdinand Wieser wechselt mit 31. März in den Aufsichtsrat. BMD entwickelt elektronische Lösungen, schwerpunktmäßig für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer.

Knasmüller ist seit 1997 im Betrieb, der sich generell durch geringe Fluktuation auszeichnet. Das hebe BMD von Mitbewerbern ebenso ab wie die Cloud-Lösung, die den Kunden angeboten werde. „Sie ist eine Schlüsseltechnologie für das Home Office und wird bei den Kunden stark nachgefragt“, sagt Knasmüller. Digital gut aufgestellt zu sein, sei auch in der Krise ein großer Vorteil. Bei kleineren Betrieben gäbe es hier aber noch großes Potenzial. BMD hat 30.000 Kunden, rund zehn Prozent davon haben ihren Sitz im Ausland. In den Märkten Schweiz, Deutschland, Tschechien, Ungarn und Slowakei soll die Präsenz ausbaut werden. Ein Anteil bis zu 40 Prozent in den kommenden fünf Jahren sei möglich. 

Auch das Zusammenspiel zwischen Unternehmen und Steuerberatern soll weiter ausgebaut werden: Sie ermöglicht es  Mandanten von Steuerberatern, in Echtzeit über ihre betriebswirtschaftlichen Kennziffern wie Liquidität und Erträge Bescheid zu wissen. 12.000 Unternehmen würden bereits auf diese Art mit ihren Steuerberater zusammen arbeiten, sagt Knasmüller. 

Mit 550 Mitarbeitern wurde zuletzt ein Umsatz von 57 Millionen Euro erzielt. Heuer werde mit rund 61 Millionen Euro gerechnet

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