Austria

Biden rechnet mit 600.000 Toten in de USA; Jahrestag der Abriegelung Wuhans

Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.

von Marie North, Josef Siffert

Nationale und internationale Entwicklungen in der Corona-Pandemie

  • Regierung berät Montag mit Experten, Ländern und Opposition

    Die Regierung setzt am Montag ihre Gespräche über die Corona-Pandemie fort. Den Start machen Beratungen mit Experten und Expertinnen. Danach werden im Laufe des Tages auch die Landeshauptleute und die Opposition über die aktuelle Lage in Österreich informiert. Ziel der Bundesregierung ist es, mit den Landeshauptleuten und der Opposition den aktuellen Wissensstand der Fachleute zur Infektionslage, den Mutationen und den darauf basierenden Prognosen zu teilen.

  • Deutschland: "Lohndiebstahl" im Home-Office befürchtet

    Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) drängt auf klare Regeln für das Arbeiten im Home-Office, um unbezahlte Überstunden zu verhindern. "Wir erleben aktuell, dass Arbeitszeiten im Home-Office in der Regel überhaupt nicht erfasst werden", sagte der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Samstag). Dabei leisteten die Beschäftigten in Deutschland heute schon jährlich eine Milliarde Überstunden, die nicht bezahlt würden. "Das ist Lohndiebstahl. Und der wird verstärkt, wenn es keine vernünftigen Regeln für die digitale Arbeitswelt gibt."

  • WHO hält Stoffmasken trotz Mutanten weiterhin für wirksam

    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hält Stoffmasken trotz der sich ausbreitenden Coronavirus-Mutanten weiterhin für ausreichend. "Wir haben keinen Hinweis darauf, dass sich die Art der Übertragung verändert hat", sagte die für die Corona-Pandemie zuständige WHO-Expertin Maria Van Kerkhove am Freitag in Genf. Deshalb ändere die WHO ihre Empfehlungen derzeit nicht. Nicht-medizinische Stoffmasken könnten weiterhin "von der allgemeinen Bevölkerung unter 60 Jahren ohne gesundheitliche Vorbelastung verwendet werden", erklärte Van Kerkhove.  Österreich und Deutschland schreiben medizinische Masken vor.

  • Biden rechnet mit mehr als 600.000 Toten in den USA

    US-Präsident Joe Biden rechnet damit, dass die Zahl der Todesopfer durch das Coronavirus bis weit über 600.000 steigen wird. Das Virus verbreite sich weiter stark, die Zahl der Todesopfer werde von derzeit mehr als 400.000 weiter zunehmen, sagte Biden am Freitag.

  • "Fühle mich großartig" - Bill Gates hat sich gegen Corona Impfen lassen

    Microsoft-Gründer Bill Gates hat eine Corona-Impfung bekommen. "Einer der Vorteile, 65 zu sein, ist der Zugang zum Covid-19-Impfstoff", schrieb Gates am Freitag bei Twitter. Er habe diese Woche die erste der zwei Impfdosen erhalten - "und ich fühle mich großartig". Um Gates ranken sich Verschwörungstheorien rund um das Coronavirus. Eine der unbelegten Behauptungen ist, dass Gates unter dem Vorwand der Impfungen Chips zur Kontrolle über die Menschheit einpflanzen wolle.

    "Diese verrückten Ideen verbreiten sich irgendwie schneller in den sozialen Medien als die Wahrheit. Ich bin überrascht, dass mein Name in diesen Verschwörungstheorien auftaucht", sagte Gates am September bei "Bild Live".

  • Testpflicht für Deutschland-Reisende aus mehr als 20 Staaten

    Die deutsche Regierung verschärft die Reiseauflagen und führt eine Testpflicht für Einreisende aus mehr als 20 Staaten ein. Innerhalb der Europäischen Union werden etwa Estland, Lettland, Litauen, Portugal, Slowenien, Spanien und Tschechien zu "Hochinzidenzgebieten" erklärt, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitag mitteilte. Personen aus solchen Staaten müssen ab Sonntag bei Einreise einen negativen Covid-19-Test vorweisen. Österreich gehört nicht dazu.

    Die betroffenen Gebiete haben eine Inzidenz von über 200. Die Vorgabe wurde auch auf weitere Staaten außerhalb der EU ausgeweitet. Dazu zählen auch die USA. Bisher galt die Testpflicht lediglich für Reisende aus Großbritannien, Irland, Südafrika und Brasilien, da dort Virus-Mutationen aufgetreten sind.

  • Ibiza wird abgeriegelt

    Die bei Urlaubern sehr beliebte spanische Urlauberinsel Ibiza wird ab Samstag wegen steil ansteigender Coronazahlen vorerst bis zum Monatsende weitgehend abgeriegelt. Die wie Mallorca, Menorca und Formentera zu den Balearen-Inseln im Mittelmeer gehörende Insel darf dann nur noch aus triftigem Grund besucht werden, etwa um zur Arbeit oder zum Arzt zu kommen, wie die deutschsprachige "Mallorca Zeitung" am Freitag berichtete. Die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen 14 Tagen sei auf Ibiza auf mehr als 1800 gestiegen, meldete die Nachrichtenagentur Europa Press. Auch auf den anderen Balearen-Inseln ist die Lage kritisch. Insgesamt liegt die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen auf den Balearen bei 309. Auf Mallorca demonstrierten am Freitag erneut Gastronomen gegen die Schließung der Gaststätten und die aus ihrer Sicht zu geringen staatlichen Hilfen. Genehmigt war eine Kundgebung, bei der alle Teilnehmer in ihren Autos bleiben mussten. Aber neben mehreren hundert Fahrzeugen beteiligten sich auch rund 1000 Fußgänger an der Demo. Die Polizei schritt nicht ein. Die Balearen hatten die Pandemie lange Zeit relativ gut im Griff. Seit Mitte Dezember wird die Lage aber immer schlimmer. Vor allem auf Mallorca und der besonders beliebten Partymeile des "Ballermann", aber auch auf Ibiza, Menorca und Formentera berichten Hilfsorganisationen von einer drastischen Zunahme der Arbeitslosigkeit und der Armut. Der Tourismus trägt in normalen Zeiten 35 Prozent zum Regionaleinkommen bei.

  • Hinweise auf höhere Sterblichkeit bei britischer Variante

    Die zuerst in England nachgewiesene Coronavirus-Mutante B.1.1.7 ist nach britischen Erkenntnissen offenbar tödlicher als frühere Virus-Varianten. Es gebe mittlerweile "Hinweise", dass die Mutante nicht nur ansteckender sei, sondern auch "mit einer höheren Sterblichkeitsrate in Verbindung gebracht werden" könne, sagte Premierminister Boris Johnson am Freitagabend in London. Die Virus-Variante hatte sich zuerst in London und Südengland verbreitet.

  • AstraZeneca bestätigt: EU-Liefermengen niedriger als geplant

    Der Hersteller AstraZeneca wird zunächst weniger Corona-Impfstoff an die EU liefern als geplant. Sollte der britisch-schwedische Konzern die Zulassung von der EU erhalten, werde die Menge zu Beginn niedriger sein, sagte eine Unternehmenssprecherin am Freitag auf Anfrage. Grund seien geringere Erträge an einem Produktionsstandort "innerhalb unserer europäischen Lieferkette". Eine Verzögerung der Lieferungen sei aber nicht geplant.

    Nach Angaben aus EU-Kreisen warnte das Unternehmen gegenüber EU-Staaten vor möglichen Lieferproblemen bei seinem Impfstoff. Der Hersteller hat zusammen mit der britischen Universität Oxford einen Impfstoff entwickelt, der in Großbritannien bereits genutzt wird. Für kommende Woche wird auch eine Zulassung in der Europäischen Union erwartet.

  • Sinkende Neuinfektionen in Italien

    In Italien ist die Zahl der Corona-Toten in den vergangenen 24 Stunden um 472 gestiegen. Am Vortag waren es laut Behördenangaben 521 gewesen. Damit stieg die Gesamtzahl der Toten seit Beginn der Pandemie in Italien am Freitag auf 84.674. Die registrierten Neuinfektionen sanken im Vergleichszeitraum von 14.078 auf 13.633. Dabei wurden 264.728 Tests durchgeführt, 5,1 Prozent fielen positiv aus, berichtete das Gesundheitsministerium in Rom.

    Die Zahl der in Spitälern behandelten Covid-19-Patienten sank in 24 Stunden von 22.045 auf 21.691 Personen. Auf den Intensivstationen wurden 2.390 Personen behandelt. Seit Beginn der Impfkampagne am 27. Dezember wurden mehr als 1,3 Millionen Personen geimpft. Damit ist Italien weiter das EU-Land mit der höchsten Zahl von Geimpften. Erstmals seit fünf Wochen sank die Reproduktionszahl unter die Schwelle von 1,0 und zwar auf 0,97.

  • Belgien will alle nicht notwendigen Reisen bis März verbieten

    Im Kampf gegen die Mutationen des Coronavirus verbietet Belgien alle nicht zwingend notwendigen Reisen. Dies gilt bis Anfang März, wie belgische Medien am Freitag übereinstimmend nach Beratungen von Vertretern des Landes und der Regionen berichteten. Verboten werden beispielsweise Urlaubsreisen und Freizeitausflüge. Warenverkehr und Grenzpendler sollen nicht eingeschränkt werden, zudem soll es Ausnahmen geben.

    Wegen der Gefahr durch die neuen Corona-Varianten hatten sich die EU-Staats- und Regierungschefs am Donnerstag darauf verständigt, vermeidbare Reisen weitgehend auszubremsen. Belgien geht mit der Entscheidung darüber hinaus. Damit soll vor allem verhindert werden, dass die Infektionszahlen nach den Karnevalsferien dramatisch steigen.

    Ministerpräsident Alexander De Croo hatte bereits am Mittwoch argumentiert, dass man bisher dringend von allen nicht notwendigen Reisen abrate - und dennoch viele Menschen über Weihnachten das Königreich verlassen hätten.

    Nach jüngsten Angaben der nationalen Gesundheitsbehörde Sciensano wurden in dem kleinen Land mit 11,5 Millionen Einwohnern in den vergangenen zwei Wochen 247 Neu-Infektionen je 100.000 Einwohner registriert. In den vergangenen sieben Tagen waren es insgesamt knapp 2.000 Fälle täglich gewesen.

  • Österreichs Impfplan wackelt

    Schlechte Nachrichten von der Impf-Front: Weil die EU sich so lange bei der Zulassung von Astra Zeneca Zeit lässt, bekommen die Europäer vorerst weniger Impfstoff geliefert. Für Österreich heißt das, dass wir jetzt im ersten Quartal statt 2.000.000 Impfdosen nur 600.000 bekommen.

    Was das für Österreichs Impfplan bedeutet, lesen Sie hier: 

  • FFP2-Maskenpflicht: Unterschiedlich strenge Durchsetzung im Handel

    Ab Montag müssen Kunden in Geschäften eine FFP2-Maske tragen. Seit gestern verkaufen die meisten Ketten solche Masken um 59 Cent, die Lugner-City sogar um 50 Cent. Bisher kosteten sie 2 bis 8 Euro. Entsprechend groß ist die Nachfrage, allerdings versichern die großen Ketten alle, genug Masken zu haben. Unterschiede dürfte es aber geben, wie strikt das Verbot ab Montag durchgesetzt wird, ergab ein Rundruf der APA.

  • USA: Joe Biden will per Erlass neue Coronahilfen durchsetzen

    Der neue US-Präsident Joe Biden will per Erlass neue Hilfen für die Bevölkerung in der Corona-Krise einführen. Dazu gehört eine bessere Versorgung Bedürftiger mit Lebensmitteln, wie das Weiße Haus am Freitag mitteilte. Außerdem wolle Biden durchsetzen, dass Arbeitnehmer, die ihre Jobs wegen Corona-Risiken aufgeben, Arbeitslosengeld bekommen. Zudem werde er das Finanzministerium anweisen, die Übermittlung beschlossener Direktzahlungen an Einwohner zu verbessern.

    Bei den Lebensmittelhilfen geht es unter anderem um die Versorgung einkommensschwacher Familien. Nach Angaben des Weißen Hauses sind in den USA etwa 29 Millionen Erwachsene und 12 Millionen Kinder von einer "Hungerkrise" betroffen. Viele Kinder aus ärmeren Haushalten sind auf Schulessen angewiesen - was ihnen nun fehlt, weil Bildungseinrichtungen wegen der Pandemie geschlossen sind. Außerdem will Biden dafür sorgen, dass mehr Bundesbeschäftigte mindestens 15 Dollar pro Stunde bekommen.

    Der Präsident von den Demokraten will auch mit einem weiteren Konjunkturpaket von 1,9 Billionen Dollar (1,56 Billionen Euro) die Impfkampagne beschleunigen und gegen die Wirtschaftskrise ankämpfen. Dafür muss Biden die Zustimmung des Kongresses gewinnen. Im Senat kündigten allerdings mehrere Republikaner Widerstand an, weil ihnen der Betrag zu hoch ist.

  • Indien verschickt Millionen Impfdosen

    Indien hat begonnen, im Land produzierte Corona-Impfstoffe ins Ausland zu verkaufen. Erste Lieferungen seien am Freitag nach Brasilien und Marokko geschickt worden, teilte das indische Außenministerium mit. Die beiden Länder würden zunächst je zwei Millionen Dosen des Impfstoffs des britisch-schwedischen Pharmakonzerns Astrazeneca erhalten, hieß es vom brasilianischen Gesundheitsministerium beziehungsweise vom marokkanischen TV-Sender 2M.
    Indien wird oft als die „Apotheke der Welt“ bezeichnet, da im zweitbevölkerungsreichsten Land nach eigenen Angaben rund die Hälfte aller Impfstoffe weltweit hergestellt wird.

  • Mehr Suizide in Japan

    Die Zahl der Suizide in Japan ist im vergangenen Jahr und damit mitten in der Corona-Pandemie zum ersten Mal seit elf Jahren gestiegen. 20 919 Menschen nahmen sich vorläufigen Daten der nationalen Polizeiagentur zufolge das Leben, knapp 4 Prozent mehr als 2019. Fast 7000 von ihnen waren Frauen, das entspricht einem Anstieg von 14,5 Prozent, teilte die Behörde am Freitag in Tokio weiter mit.
    Regierungsberichten zufolge gingen in der Corona-Pandemie 2020 in Japan Millionen von Zeitarbeits- und Teilzeitarbeitsplätzen verloren, von denen viele von Frauen und jungen Menschen besetzt waren.

  • Ungarn ertzeilt Sputnik V. Notfallgenehmigung

    Ungarn kauft von Russland große Mengen des Corona-Impfstoffs „Sputnik V“. Das gab der ungarische Außenminister Peter Szijjarto, der sich aktuell zu Verhandlungen in Moskau aufhält, am Freitag laut Ungarischer Nachrichtenagentur MTI bekannt. Konkret gehe es dabei um zwei Millionen Dosen - also Vakzine für insgesamt eine Million Menschen. Einen Zeitpunkt, ab wann der Impfstoff „Sputnik V“ verabreicht wird, nannte Szijjarto keinen. Der Kaufvertrag wurde bereits in der Nacht mit dem russischen staatlichen Investitionsfonds (RFPI) unterzeichnet, wobei die Lieferungen in drei Phasen erfolgen sollen - im ersten Monat 300.000 Dosen, im zweiten Monat 500.000 und im dritten Monat 200.000. Die ungarischen Behörden - das Landesinstitut für Gesundheitswesen (OGYEI) und das Nationale Zentrum für Volksgesundheit (NNK) - erteilten bereits die Notfallgenehmigung für den Einsatz des russischen Impfstoffes in Ungarn.
    Den Kauf der Vakzine begründete Szijjarto damit, dass täglich 100 oder mehr Menschen in Verbindung mit dem Coronavirus sterben und die Pandemie-Einschränkungen der Wirtschaft täglich einen Schaden von zehn Milliarden Forint (27,98 Mio. Euro) zufügen.

  • In St. Moritz wird wieder gefeiert

    Pünktlich zum Wochenende wurden die am Montag verhängten Corona-Schutzmaßnahmen im Nobelskiort wieder aufgehoben. Nur über zwei Luxushotels, die sich zum Corona-Hotspot entwickelt hatten, bleibt die Quarantäne verhängt. Allerdings dürfen die Gäste, wenn sie wollen, abreisen. Doch die meisten wollen gar nicht und bleiben zumindest bis zum 27. Jänner. 

  • AUA verschärft die Maskenpflicht: ab Montag nur FFP2-Masken erlaubt

    Die Austrian Airlines (AUA) verschärft ihre Maskenpflicht. Ab Montag sind auf allen Flügen nur noch FFP2-Masken erlaubt, das gelte sowohl für die Crew als auch für die Passagiere, teilte die AUA am Freitag mit. Die Verschärfung erfolgt im Zuge der Ausweitung der Maskenpflicht in Österreich bis zum 3. Februar. Die AUA führt die FFP2-Pflicht allerdings "bis auf Weiteres" - also ohne ein genaues Enddatum - ein.

    Mehr dazu:

  • "James Bond"-Stuntman erlag Covid-19

    Prominenter Todesfall in Frankreich: Der legendäre Stuntman Remy Julienne ist laut Medienberichten am Donnerstagabend im Alter von 90 Jahren an den Folgen einer Corona-Infektion gestorben.

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