Austria

Bereits mindestens 18 Tote bei Protesten in Myanmar

Militärputsch

Die Sicherheitskräfte gegen brutal gegen friedliche Demonstranten vor. Sonntag ist der bisher blutigste Tag seit dem Militärputsch Anfang Februar

Stringer

Yangon – In Myanmar sind bei landesweiten Protesten gegen den Militärputsch mindestens 18 Menschen getötet und mehr als 30 Personen verletzt worden. Dies gaben die Vereinten Nationen in einer Mitteilung am Sonntag bekannt. Es ist der blutigste Tag, seit das Militär sich Anfang Februar an die Macht geputscht hat. Nach UN-Angaben schossen Sicherheitskräfte in den beiden größten Städten Yangon und Mandalay sowie in Dawei, Bago, Myeik und Pokokkuo mit scharfer Munition auf Menschenmassen.

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