Austria

Bankräuber: „War größter Fehler meines Lebens“

„Überfall“ stand auf jenem Zettel, den der Räuber am 13. November auf den Tresen der Bawag-Filiale in Saafelden hinlegte und mit einer Pistole zwei Angestellte bedrohte. Er stellte sich einen Tag später der Polizei. Nun, im Landesgericht, bekam der Pinzgauer (41) eine zweite Chance.

150.000 Euro Schulden hat der psychisch angeschlagene Mann. Verzweiflung und Druck gipfelten in den Entschluss, eine Bank auszurauben. „Ich möchte mich bei den zwei Damen entschuldigen, es tut mir leid.“ Zuvor hatten die Opfer unter Tränen geschildert, wie der damals vermummte Täter mit einem Gasrevolver sie bedrohte und mit 4800 Euro entkam.

Richterin: „Prognose ist gut“

Nachdem sich der Pinzgauer stellte, hat er das erbeutete Geld auch wieder zurückgegeben, unterstrich Richterin Dagmar Schmidt, die von einer „guten Prognose“ sprach. Daher auch das verhältnismäßig milde Urteil von zwei Jahren Haft. Es ist nicht rechtskräftig.

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