Wien – In der Verhandlung zur Causa Buwog geht es – nach den jüngsten Stellungnahmen von Karl-Heinz Grasser, Walter Meischberger und (einer ganz kurzen) von Peter Hochegger – nun wieder mit Zeugenbefragungen weiter. Befragt wird Exbanker Wolfang Z., der fürs Konto Mandarin bei der Liechtensteinischen Raiffeisenbank zuständig war. Er sagte aus, Vermögensverwalter Norbert Wicki hätte nicht rechtzeitig bekannt gegeben, dass auf dem Konto Treuhandgeschäfte gemacht werden; er habe das Konto als eines für die Erbschaft seiner Mutter eröffnet. Die Bank habe sich nach Auffliegen der Affäre von Wicki getäuscht gefühlt.