Austria

Arbeiterkammer holt Corona-Helden in den Supermärkten vor den Vorhang

Auf die unbedankten Helden der Corona-Krise macht die Arbeiterkammer aufmerksam: die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die das Land am Laufen halten. "Dafür haben sie mehr als nur Applaus verdient", sagt Johann Kalliauer, Präsident der AK Oberösterreich.

Spar-Betriebsrätin Andrea Reisinger betont, dass vor allem zu Beginn der Pandemie ein immenser Kraftakt notwendig war, um die Nahversorgung als Teil der kritischen Infrastruktur zu sichern. "Und es brauchte anfangs den Mut der Kolleginnen und Kollegen, egal ob in den Geschäften, im Lager, im Fuhrpark oder in den Büros, trotz dieses Virus jeden Tag in die Arbeit zu gehen und fast rund um die Uhr für die Versorgung der Menschen zu arbeiten." Aufgrund der im Herbst rasant gestiegenen Infektionszahlen plage viele Beschäftigte nun wieder vermehrt die Sorge, sich mit dem Virus anzustecken, eine enorme psychische Belastung.

In der Stadt Wels ist der Handel mit mehr als 22 Prozent der Beschäftigten die größte Branche, im Bezirk Wels-Land liegt der Handel auf Platz zwei.

Die AK präsentierte gestern auch Zahlen zu den Einkommensverlusten durch Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit. Im ersten Halbjahr 2020 verdienten die in der Stadt Wels beschäftigten Arbeitnehmer rund 2480 Euro brutto im Monat, im Bezirk Wels-Land waren es rund 100 Euro weniger. Betroffene durch die Kurzarbeit haben zwischen zehn und 20 Prozent ihres Einkommens eingebüßt. Beim Medianeinkommen macht das in Wels-Stadt bis zu 350 Euro im Monat aus. Wer seinen Job verloren hat, stürzt mit dem Arbeitslosengeld auf 55 Prozent des Nettoentgelts ab und muss im Schnitt mit 1100 Euro im Monat auskommen.

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