Austria

Antisemitismus wieder gestiegen

Antisemitismus wieder gestiegen
Bilder von NS-Opfern zerschnitten

WIEN. Die Israelitische Kultusgemeinde hat ihren aktuellen Bericht vorgelegt. 2019 wurden 550 antisemitische Vorfälle in Österreich registriert – im Vergleich zu 2017 ein Anstieg um 9,5 Prozent.

Sechs Fälle waren physische Angriffe, 18 Mal wurden Drohungen ausgesprochen, 78 Sachbeschädigungen wurden gemeldet. In 209 Fällen wurden antisemitische Inhalte über Massenzuschriften versendet, 239 Mal wurde verletzendes Verhalten wahrgenommen. So wurde ein 13-Jähriger mit Kippa in Wien in der Straßenbahn getreten und beschimpft. An eine Wohnung wurden Hakenkreuze geschmiert. Bei der Ausstellung "Gegen das Vergessen" wurden Bilder von Schoah-Überlebenden zerschnitten. In 268 Fällen waren es rechte Gruppierungen, in 31 Fällen war es muslimischer Antisemitismus. Viele Täter sind nicht zuordenbar.

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