Austria

Annemarie Brunner ist tot: Wir sind alle sehr erschüttert

Annemarie Brunner starb im Alter von 62 Jahren.

RIED IN DER RIEDMARK. Die ehemalige Landesbäuerin Annemarie Brunner, die für die VP von 2003 bis 30. Jänner 2020 im Landtag vertreten war, ist tot. Erst vor wenigen Wochen kam ihr Sohn bei einem Unfall ums Leben.

„Es ist eine furchtbare Tragödie, wir sind alle erschüttert“, sagte der Innviertler VP-Landtagsabgeordnete Alfred Frauscher am Samstagnachmittag auf OÖN-Anfrage. Er habe am Vormittag vom Tod von Annemarie Brunner erfahren. Die beliebte ehemalige und langjährige Landesbäuerin und Landtagsabgeordnete aus Ried in der Riedmark lag nach einer Gehirnblutung seit Längerem im Krankenhaus.

„Annemarie ist zehn Jahre lang im Landtag neben mir gesessen. Sie war eine unglaublich tüchtige und intelligente Frau. Sie hat außerdem das Amt der der Landesbäuerin sehr modernisiert und die dynamische Entwicklung der Landwirtschaft verkörpert“, sagt Frauscher und fügt hinzu: „ Trotz ihres Erfolges war sie immer sehr bescheiden.“

Besonders tragisch: Am 9. März 2020 starb Markus Brunner, der Sohn von Annemarie Brunner, beim Holzverladen, die OÖN haben berichtet. Der 44-Jährige hinterlässt seine Lebensgefährtin und drei kleine Kinder. Der Ehemann von Annemarie Brunner starb vor einigen Jahren.

„Das Schicksal dieser Familie ist für mich einfach unvorstellbar“, sagt Frauscher im OÖN-Telefonat.

Football news:

Barcelona kann Verteidiger Mbuyamba gegen Flügelspieler Juve sene austauschen. Sie sind 18 Jahre alt
Manchester United verweigert eine Verlängerung von igalos Leihgabe bis zum Saisonende. Der Spieler muss nach Shanghai zurückkehren
Levchenko über das Abendessen im Restaurant Amsterdam: Sie stellen die Teller selbst auf ein Tablett, die Entfernung mit dem Kellner beträgt 1,5 M
Ex-Nationalspieler Moskaus Krunic: in Europa sieht alles schön aus, aber das ist nicht ganz so. Es gibt keine Seele, und Russland hat es
Kiknadze sagt, er sei ein Klub. Aber der Verein ist eine Mannschaft, und der Rest ist vergänglich. Boris Ignatiev über den Generaldirektor von Loco
Inter will Icardi für 55 bis 60 Millionen Euro an PSG verkaufen. In Paris wird ihm ein Gehalt von 10 Millionen pro Jahr angeboten
Leipzig hat Mainz komplett vernichtet