Austria

Allerheiligen-Appell: Kein gemeinsamer Grabbesuch

Man sei sich bewusst, dass gerade Allerheiligen und Allerseelen wichtige Feste sind und den Menschen momentan große Opfer abverlangt werden. Gerade in diesem Jahr hätten diese religiösen Feierlichkeiten für jene eine besondere Bedeutung, die sich bei Todesfällen während der ersten Corona-Welle nicht bei Angehörigen oder Freunden verabschieden konnten.

„Eigenverantwortung“ gefragt
Dennoch sei nun „Eigenverantwortung“ seitens der Österreicher gefragt, um mit „konsequenten Maßnahmen“ die Negativ-Entwicklung zu bremsen, so der Kanzler und die Ministerin unisono. Leider sei es in diesem Jahr wichtig, aus Rücksicht aufeinander und aus Umsicht für die Gesundheit und die Arbeitsplätze in unserem Land dieses Fest anders zu begehen als gewohnt. Die Österreicher können „durch Ihren Verzicht auf ein Familientreffen, auch wenn das schwerfällt, einen Beitrag für Ihr Land und für die Menschen in unserem Land leisten“, ergänzte Kurz. Die nächsten Monate werden „ein rot-weiß-roter Kraftakt“, weil wir alle in Österreich und in Europa schon Corona-müde seien.

Gräber-Besuche nur mit Menschen aus gleichem Haushalt
Kultusministerin Raab rief daher dazu auf, „die Gräber nur mit jenen Menschen zu besuchen, mit denen man im gemeinsamen Haushalt lebt“. Dieses Anliegen sei am Dienstag auch bei einem Gespräch mit Erzbischof Franz Lackner, dem Vorsitzenden der Österreichischen Bischofskonferenz, besprochen worden.

„Als katholische Kirche wollen wir wie bisher verantwortungsvoll mit der schwierigen Situation umgehen“, erklärte Lackner, „und daher dem Ersuchen der Regierung und der Landeshauptleute nachkommen, dass das christliche Totengedenken heuer nur im kleinsten Rahmen stattfinden soll“.

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