Austria

60-Jähriger attackiert Stieftochter mit Messer

Gegen 21.30 Uhr ging der Serbe auf seine Stieftochter - eine rumänische Staatsbürgerin - mit einem Messer los. „Nach derzeitigem Ermittlungsstand wartete die junge Frau in ihrem Fahrzeug vor der Wohnung ihrer 38-jährigen Mutter und rauchte bei halb geöffnetem Fenster eine Zigarette“, heißt es seitens der Polizei. Als diese in das Auto einstieg, erschien plötzlich deren Noch-Ehemann neben dem Auto, drückte gewaltsam die Fensterscheibe der Fahrerseite nach unten und attackierte seine Stieftochter erneut mit dem Messer.

Die Mutter, die seit Monaten von ihrem Mann getrennt lebt, versuchte, ihre Tochter zu schützen. Schließlich gelang es den beiden Frauen die Fahrzeugtüren zu versperren, den Motor zu starten und die Flucht zu ergreifen.

Schnittwunden an Hals und Finger
Mutter und Tochter fuhren unverzüglich zur nächsten Polizeiinspektion und erstatteten Anzeige. Der 60-Jährige konnte wenig später an seiner Wohnadresse in Wörgl angetroffen und festgenommen werden. Das 19-jährige Opfer erlitt laut Exekutive eine leichte Schnittverletzung an der rechten Seite des Halses. Ihre Mutter wurde am Finger leicht verletzt.

„Keine Tötungsabsicht“
„Der Beschuldigte ist grundsätzlich zum Sachverhalt geständig, stellt jedoch die Tötungsabsicht in Abrede“, erklärt die Polizei. Das Motiv dürfte in der aktuellen Trennung bzw. angestrebten Scheidung des Ehepaares zu finden sein. Die Staatsanwaltschaft hat die Verhängung der U-Haft beantragt. Der Mann wurde in die Justizanstalt Innsbruck eingeliefert.

Football news:

Courtois über das 2:1 gegen Barça: Real zeigte, dass er kämpfen kann
Messi hat Real seit Mai 2018 nicht mehr getroffen
Zinedine Zidane: Real besiegt Barça verdient. Man kann nicht alles auf den Richter abschreiben
Ronald Koeman: Der Schiedsrichter hätte einen klaren Elfmeter setzen müssen. Aber Barça muss sich wieder abfinden Ich denke, wenn du das Spiel gesehen hast und du aus Barcelona kommst, bist du jetzt am Zug und unzufrieden mit den beiden Entscheidungen des Schiedsrichters
Sergi Roberto über den Fall Braithwaite: Überrascht, dass der Schiedsrichter sofort sagte, es sei nichts passiert. Wir haben bis zum Ende gekämpft. Real spielte sehr geschlossen, vor allem in der ersten Halbzeit. Am Ende hatten wir Pech, wir haben die Latte getroffen. Es ist sehr schade, ein Unentschieden wäre nicht das schlechteste Ergebnis für uns
Ex-Schiedsrichter Iturralde Gonzalez glaubt, dass es einen Elfmeter für Braithwaite gab. Anduhar Oliver glaubt, dass es keine Zwei Ex-Schiedsrichter gibt, die die Episode mit dem Sturz von Barcelona-Stürmer Martin Braithwaite nach einem Kontakt mit Real-Verteidiger Ferlan Mehndi bewertet haben. Nach Ansicht von Andujar Oliver gab es keinen Elfmeter. Iturralde Gonzalez glaubt, dass sich der 11-Meter-Schuss gelohnt hätte: Elfmeter. Der Spieler wird aus dem Gleichgewicht gebracht, wenn er läuft. In dieser Episode wird er aus dem Gleichgewicht gebracht, er bewegt sich in eine Richtung und er wird von der Hand gepackt
Casemiro bekam 2 gelb in einer Minute und verpasst Real Madrid Spiel mit Getafe