Austria

36 Corona-Patienten in NÖ auf der Intensivstation

Aktuelle Daten von Dienstagnachmittag: Insgesamt werden 200 Patienten stationär behandelt, 36 davon intensivmedizinisch.

Dienstagnachmittag wurden 200 Patienten in den nö. Spitälern stationär behandelt, davon 36 auf der Intensivstation. Von den 335 Respiratoren waren gestern 40 Prozent dieser Beatmungsgeräte noch frei verfügbar, so Bernhard Jany, Sprecher der nö. Landeskliniken-Holding, auf "Heute"-Anfrage.

Insgesamt gab es am Dienstag 1.633 Infizierte in NÖ (Stand: 31.3., 18 Uhr). Die Statistik der absoluten Zahlen wird weiter vom Bezirk Amstetten (182 Corona-Infizierte), gefolgt vom Bezirk St. Pölten-Land (177) angeführt. Dienstagfrüh (Stand: 31.3., 8.30 Uhr) waren es in NÖ insgesamt noch 1.551 Infizierte gewesen.

Weitere Todesopfer waren indes erfreulicherweise in NÖ nicht zu beklagen. Daher bleibt es bei 21 Todesopfern in Zusammenhang mit dem Coronavirus in den nö. Spitälern, hinzu kommen neun Todesopfer in Heimen oder Zuhause (mehr dazu hier).

zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. 80 Jahre war übrigens das Durchschnittsalter der Personen, die bisher in Österreich durch das Coronavirus oder mit ihm an einer potenziell anderen Ursache verstorben sind. Das sagte der Public-Health-Experte Martin Sprenger im Ö1-Mittagsjournal. Sprenger bezog sich dabei auf die ersten 89 der bisher 128 Toten (Stand: Dienstag, 9.30 Uhr) - und forderte als Konsequenz den besseren Schutz von Pflegeheimen.

"In Österreich sterben täglich rund 230 Personen", gab Sprenger, Mitglied der Covid-19-Taskforce, dabei noch zu bedenken. Was die Altersauswertung der 89 Toten betrifft, so waren laut den Angaben des Experten nur vier unter 60 Jahre alt. Die Bundesländer mit den meisten Verstorbenen sind die Steiermark (Durchschnittsalter 81), Niederösterreich (80) und Wien (78), in Tirol war der durchschnittliche mit Corona Verstorbene 82,6 Jahre alt.

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