Austria

282 neue Corona-Infizierte in Ö; Zahnarzttermin verschieben in Ö nicht notwendig

Corona virus: vial with pipette in laboratory

© Getty Images/iStockphoto / Bill Oxford/iStockphoto

1.652 aktuell Infizierte in Österreich. Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.

von Josef Siffert, Marie North, Kevin Kada

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Coronavirus: Zahlen, Daten, Fakten

  • Österreich verhängt Reisewarnung für Kroatien

    Während Gesundheitsminister Rudolf Anschober am Vormittag noch davon gesprochen hatte, dass man etwaige Nachschärfungen in den nächsten Tagen prüfen werde, ging es zu Mittag dann schnell. Nun hat Österreich eine Reisewarnung für Kroatien ausgesprochen, die ab Montag gültig ist. 

    Mehr dazu hier:

  • 4.000 Stadt-Wien-Mitarbeiter erhalten 500-Euro-Prämie

    Die Stadt Wien zahlt rund 4.000 Mitarbeitern, "die über einen längeren Zeitraum direkt und unmittelbar mit bzw. bei Covid-19-Patientinnen und -Patienten gearbeitet haben", eine Prämie von je 500 Euro. Über eine entsprechende Einigung der Sozialpartner informierte heute Wiens Bürgermeister Michael Ludwig. Zwei Mio. Euro werden dafür insgesamt zur Verfügung gestellt.

    "Im 'Corona-Vergleich' sämtlicher Großstädte rund um den Erdball lag und liegt Wien - im positiven Sinne - an vorderster Front, denn die Zahl der infizierten, erkrankten und verstorbenen Menschen ist bei uns erfreulicherweise sehr gering. Dass das so ist, haben wir den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt zu verdanken", meinte Ludwig. Christian Meidlinger, Chef der Gewerkschaft Younion, sieht nun auch den Bund in der Pflicht. "Es ist eine Schande, dass die Bundesregierung die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer trotz aller Ankündigungen und Versprechungen im Regen stehen lässt", hielt er in der Aussendung fest.

  • Großbritannien sicherte sich 90 Millionen Impfdosen

    Die britische Regierung hat sich weitere 90 Millionen Dosen verschiedener potenzieller Impfstoffe gesichert. Wie die Regierung in London mitteilte, schloss sie Verträge über 60 Millionen Dosen mit dem US-Impfstoffhersteller Novavax und über weitere 30 Millionen Dosen mit dem belgischen Pharmaunternehmen Janssen, das zum US-Konzern Johnson and Johnson gehört.

    Im Gegenzug vereinbarte London, Infrastruktur und finanzielle Mittel für Studien mit den Impfstoffen bereitzustellen. Zusammen mit früheren Verträgen hat sich das Land mit seinen etwa 66,6 Millionen Einwohnern nun etwa 340 Millionen Dosen von sechs verschiedenen Impfstoffkandidaten gesichert. Unklar ist jedoch, ob sich einer der Stoffe als wirksam erweisen wird. "Die Strategie der Regierung, ein Portfolio vielversprechender Impfstoffkandidaten aufzubauen, wird sicherstellen, dass wir die besten Chancen darauf haben, einen zu finden, der funktioniert", sagte Wirtschaftsminister Alok Sharma laut Mitteilung.

  • Corona-Partys: Junge Leute dürfen bei Airbnb nicht mehr buchen

    Der Zimmervermittler schränkt die Vermietung ganzer Häuser an Leute unter 25 Jahren ein, berichten die Kollegen aus der Futurezone.

  • Lockdown: Rugbyspiel in Neuseeland abgesagt

    Große Enttäuschung für Rugby-Fans in Neuseeland: Wegen eines neuen Corona-Ausbruchs in der Millionenstadt Auckland ist das letzte Spiel des "Super Rugby Aotearoa"-Bewerbs zwischen den Auckland Blues und den Canterbury Crusaders abgesagt worden. Dabei hatten sich bereits 43.000 Fans ein Ticket für die für Sonntag geplante Partie gesichert.

    Neuseeland hatte sich im Juni Corona-frei erklärt und in der Folge auch wieder Sportveranstaltungen mit voll besetzten Stadien zugelassen. Durch einen seit Mittwoch geltenden neuen Lockdown in Auckland ist dies nun hinfällig.

  • Wien: Fast die Hälfte der Fälle im August innerhalb der Familie

    Mit heute, Stand 08:00 Uhr sind in Wien 5.899 positive Testungen bestätigt. Die Zahl der mit dem Virus in Zusammenhang stehenden Todesfälle beträgt unverändert 205. 4.894 Personen sind genesen.

    Im August sind bisher 73,9 Prozent aller neuen positiven Befunde auf Kontaktpersonen der Stufe 1 zurückzuführen. Sie waren zum Zeitpunkt der Testung bereits in Heimquarantäne und eine weitere Verbreitung war damit zum Testzeitpunkt bereits unterbunden. Diese Kontaktpersonen der Stufe 1 werden in Wien durchgetestet, unabhängig davon, ob sie Symptome haben oder nicht. So konnten alleine im August 489 Fälle gefunden werden, die sonst unentdeckt geblieben wären. Im Rahmen des Contact Tracings wurden alleine in den letzten 14 Tagen 15.875 Kontaktpersonen der Stufe 1 identifiziert, abgesondert und durchgetestet. So konnte alleine im Juli bei über 97 Prozent der Fälle die Infektionsquelle nachvollzogen werden.

    46,1 Prozent der positiven Befunde im August sind auf Infektionen innerhalb der Familie/des Haushalts und 21,6 Prozent auf Ansteckungen in der Arbeit – insbesondere in Sozial- und Pausenräumen - zurückzuführen. Die ReiserückkehrerInnen sind mit 11,6 Prozent der positiven Befunde im August auf Platz drei gerückt – Tendenz steigend.

    Im historischen Landeshauptstädtevergleich liegt Wien bei Infektionen pro 100.000 EinwohnerInnen hinter Linz und Innsbruck. Im 7-Tagevergleich pro 100.000 EinwohnerInnen liegt Wien – gemeinsam mit den Bezirken Innsbruck-Stadt, Linz-Stadt und Salzburg-Umgebung – hinter den Bezirken Wels-Stadt und Schwaz.

  • Erstes Freiluft-Konzert mit Social Distancing fand in England statt

    Kleine Gruppen von Familien und Paaren saßen auf erhöhten Plattformen mit kleinen Zäunen rundherum, welche im Abstand zueinander platziert waren.

  • Vorarlberg-Wahl: Wallner optimistisch bei Wahltermin

    An sich wollten die Vorarlberger am 15. März Gemeinderäte und Bürgermeister wählen. Doch die Wahl wurde Corona-bedingt verschoben - auf 13. September. Dieser Termin dürfte laut Landeshauptmann Markus Wallner halten. 

    Er sei optimistisch, dass die Wahlen unter Anwendung des Schutzkonzepts stattfinden werden, betonte Wallner. Einen Vorbehalt gebe es aber immer: Sollte sich das Virus doch unkontrolliert in der Bevölkerung ausbreiten und zu drastisch steigenden Fallzahlen führen, dann würde man erneut nicht wählen können. "Da sind wir im Moment aber keinesfalls", unterstrich Wallner.

    Das Schutzkonzept sieht Bekanntes vor: Hand-Desinfektionsmittel, Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes oder eines Gesichtsvisiers. Damit der Mindestabstand von einem Meter einzuhalten ist, wird immer nur eine bestimmte Anzahl von wählenden Personen in das Wahllokal eingelassen. Die Mitglieder der Wahlbehörde werden entweder ebenfalls einen Mund-Nasen-Schutz tragen oder durch eine Plexiglas-Scheibe von den Wählern getrennt sein. Wahlinformation und Lichtbildausweis sollen nicht übergeben, sondern gut sichtbar vorgezeigt werden.

    Tisch- und Stehpultflächen in den Wahlzellen werden in kurzen zeitlichen Abständen desinfiziert, die Schreibgeräte nach jeder Stimmabgabe. Zudem werden die Wahllokale pro Stunde fünf Minuten durchgelüftet.

  • Wirtschaft in Eurozone brach im zweiten Quartal um 12,1 Prozent ein

    Die Wirtschaftsdaten der Eurozone für das zweite Quartal 2020 sind da - und es sieht nicht gut aus. Alle Infos:

  • Vietnam will russischen Impfstoff "Sputnik V" kaufen

    Vietnam hat sich für den Kauf des russischen Corona-Impfstoffs "Sputnik V" angemeldet. In der Zwischenzeit werde das südostasiatische Land weiter an der Entwicklung eines eigenen Impfstoffs arbeiten, berichtete das staatliche Fernsehen heute unter Berufung auf das Gesundheitsministerium in Hanoi.

    Ob Vietnam nur den Kauf einer geringen Zahl von Impfstoffdosen angemeldet hat oder es eine größere Order für eine großangelegte Impfkampagne gibt, blieb unklar.

  • Italiens Luxustourismus beklagt Urlauberschwund

    Italiens Luxustourismus stöhnt wegen des Ausfallens ausländischer Touristen. In den Fünf-Sterne-Hotels wurde seit Ausbruch der Covid-19-Pandemie in Italien Ende Februar ein 80-prozentiger Besucherrückgang gemeldet, wie aus Angaben des Handelsverbands Confcommercio hervorgeht. Die Luxushotellerie beklagt die Abwesenheit wohlhabender Reisender aus den USA, aus Japan, Russland, Australien und China.

    Neun Millionen Übernachtungen gingen der Luxushotellerie in den vergangenen Monaten verloren. Bei der Zahl der Gäste aus dem Ausland kam es im Juli zu einem Rückgang von 76,4 Prozent, bei jener der italienischen Besucher lag das Minus bei 24,5 Prozent. Betroffen ist nicht nur die Hotellerie, sondern auch die Gastronomie. Laut Angaben des Handelsverbands beklagten 80 Prozent der Restaurantinhaber schwere Einnahmenverluste in diesem Sommer. Allein in den vergangenen drei Monaten meldete die Branche einen Umsatzrückgang von 3 Mrd. Euro.

  • 16 von 22 Neuinfektionen in Kärnten mit Kroatien-Bezug

    16 der insgesamt 22 Personen, die gestern in Kärnten positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, weisen einen direkten Kroatien-Bezug auf. Wie Gesundheitsreferentin Beate Prettner (SPÖ) am Freitag vor Journalisten sagte, seien es besonders viele junge Menschen, die sich mit dem Virus infiziert hatten - 80 Prozent der 22 sind 19 bis 25 Jahre alt.

    "Alle Personen, die einen Kroatien-Urlaub vorhaben, rufe ich auf, besonnen zu sein", appellierte Prettner. Dazu zählt das Einhalten der Abstände, das Händewaschen und das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, man sollte außerdem Massenansammlungen und enge Räume meiden. Die hohe Zahl der Infizierten, die sich in Kroatien angesteckt hatten, will Prettner am Freitag auch bei einer Konferenz der Gesundheitsreferenten zur Sprache bringen. Sie könne sich dabei dem Tiroler Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) anschließen, der schon am Donnerstag eine Reisewarnung für Kroatien zur Debatte stellen wollte, meinte Prettner.

  • Trump will persönlich bei UNO-Generaldebatte sprechen

    US-Präsident Donald Trump beabsichtigt, trotz der Coronakrise im September auf dem Podium der UNO-Vollversammlung eine Rede zu halten. "Ich denke daran, für meine Rede direkt zur UNO zu gehen", sagte Trump heute. Normalerweise findet die Generaldebatte im UNO-Gebäude in New York statt. Wegen der Corona-Pandemie wird bei dem diesjährigen Treffen jedoch erwartet, dass zahlreiche Politiker ihre Reden nur per Videoschaltung halten.

    Er halte es für besser, um das Land zu repräsentieren, wenn er persönlich erscheine, sagte Trump vor Journalisten. "Ich fühle mich halbwegs verpflichtet, als Präsident der Vereinigten Staaten bei den Vereinten Nationen zu sein, um eine wichtige Rede zu halten." Er fügte hinzu: "Dieses Mal wird es nicht so wie sonst. Wir werden sehen, was passiert."

    Die 75. Generaldebatte der UNO findet dieses Jahr zwischen 21. und 29. September statt. 

  • Kroatien reagiert auf Rekordzahlen: Frühere Sperrstunde für Nachtclubs

    Nach einer Rekordzahl von Infektionszahlen hat das Urlaubsland Kroatien die Öffnungszeiten der Nachtlokale eingeschränkt. Bars und Nachtclubs dürfen ab sofort nur bis Mitternacht geöffnet sein. Die Maßnahme des nationalen Krisenstabs bleibt die nächsten zehn Tage in Kraft, berichteten Medien.

  • Corona-Pakete des Bundes kosten Niederösterreich 260 Millionen Euro

    Die Corona-Pakete des Bundes werden das Land Niederösterreich laut Finanzlandesrat Ludwig Schleritzko (ÖVP) allein im Jahr 2020 mehr als 260 Millionen Euro kosten. Auch wenn zu vielen Beschlüssen noch keine endgültigen Zahlen des Finanzministeriums zu den Folgen vorlägen, sei dieser Wert in der Budgetabteilung hochgerechnet worden.

    Die Bundesländer würden einen kräftigen Beitrag zur Bewältigung der Krise leisten, betonte Schleritzko am Freitag. "Denn wir bezahlen nicht nur unsere eigenen Pakete und verlieren Ertragsanteile von mindestens acht Prozent durch den Einbruch der Wirtschaft, sondern stemmen auch die Bundes-Maßnahmen."

    Die für das Land errechneten Kosten setzen sich aus zwei großen "Brocken" zusammen: Das Konjunkturstärkungsgesetz, das u.a. die Senkung der Lohn- und Einkommenssteuerstufe von 25 auf 20 Prozent beinhaltet, mache 212,5 Millionen Euro aus. Das Paket zur Umsatzsteuer koste schätzungsweise 50 Millionen Euro, sagte der Landesrat.

  • Dänische Wirtschaft stark eingebrochen

    Die dänische Wirtschaftsleistung ist in der Coronakrise deutlich zurückgegangen. Der Einbruch im zweiten Quartal fiel aber weniger stark aus als in Deutschland und anderen europäischen Ländern. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) nahm in den Monaten April bis Juni im Vergleich zum Vorquartal um 7,4 Prozent ab, wie eine am Freitag veröffentlichte vorläufige Schätzung der Statistikbehörde zeigte.

    Nach Angaben der dänischen Statistiker stellte dies den heftigsten Rückgang seit Beginn der Auswertung vierteljährlicher Zahlen Anfang der 1990er-Jahre dar. In der Finanzkrise war das stärkste Minus im Schlussquartal 2008 bei 2,4 Prozent gelegen. Im ersten Quartal 2020, in dem Dänemark Mitte März weitgehende Coronabeschränkungen eingeführt hatte, betrug der Rückgang 2,0 Prozent.

  • Wie steht es um die Lage in Österreich?

    Gemeinsam mit dem ärztlichen Leiter der pneumologischen Rehabilitation, Ralf Harun Zwick präsentiert Gesundheitsminister Rudolf Anschober neue Erkenntnisse zum Krankheitsverlauf und Spätfolgen nach einer Corona-Infektion.

    Hier der LIVE-Stream:

  • 41 Neuinfektionen in Tirol

    In Tirol ist die Zahl der Corona-Neuinfektionen auf Freitag um 41 angestiegen. Damit zählt das Bundesland 149 infizierte Personen. Ein Großteil der positiven Testungen, nämlich 21, gehen auf ein Flüchtlingsheim in Innsbruck zurück, teilte das Land mit.

    "Bereits gestern wurde in der AsylwerberInnen-Unterkunft eine Person positiv getestet. In der Folge haben wir umfassende Testungen an allen Kontaktpersonen vorgenommen. Die Ergebnisse liegen uns nun vor. Es konnten zumindest 21 weitere erkrankte Personen in diesem Flüchtlingsheim festgestellt werden", erklärte Elmar Rizzoli vom Corona-Einsatzstab. Die behördlichen Abklärungen und die weitere Kontaktpersonenermittlung würden laufend durchgeführt. "Auch dieser Fall zeigt uns, wie wichtig eine rasche Kontaktpersonenermittlung ist. Durch das schnelle Einschreiten und die gesundheitsbehördlichen Abklärungen sowie Testungen sind wir zeitnah auf den Infektionsherd im Flüchtlingsheim gestoßen", so Rizzoli.

    Die Landeshauptstadt Innsbruck wies mit 83 die mit Abstand meisten Corona-Erkankten auf. Dahinter folgte der Bezirk Schwaz mit 27 und der Bezirk Innsbruck Land mit 14. Fünf Bezirke verzeichneten nur einstellige Infizierten-Zahlen. Der Bezirk Reutte war Corona-frei. 3.601 Menschen waren im Bundesland bereits wieder genesen. Den letzten Todesfall in Zusammenhang mit dem Virus in Tirol gab es am 22. Mai.

  • Lady Gaga will wieder auftreten, Experte rät von Großevents ab

    Die MTV Video Music Awards sollen als Freiluftkonzert stattfinden. Die Zukunft von Großevents steht indes weiter in den Sternen.
     

  • Chinas wirtschaftliche Aufholjagd enttäuscht

    Die Aufholjagd der chinesischen Wirtschaft nach der Coronakrise hat gleich mehrere Dämpfer erhalten. Der Einzelhandel nahm im Juli den siebenten Monat in Folge weniger ein, während die Industrie ihre Produktion nicht im erwarteten Umfang hochfuhr und zugleich weniger investiert wurde. Mehr dazu:

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