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13,5 Monate Haft für Joshua Wong: Kampf für Demokratie aus der Hongkonger Gefängniszelle [premium]

Eine lange Gefängnisstrafe könnte der Demokratiebewegung den symbolischen Todesstoß versetzen. Doch der Aktivist gibt nicht auf und richtet einen mutigen Brief an die Außenwelt.

Für Joshua Wong ist die Gefängniszelle ein ständiger Begleiter, seit er als Aktivist gegen Chinas Staatsführung kämpft. Zum dritten Mal sitzt der 24-Jährige nun ein. Dieser Tage jedoch wurde gegen den Hongkonger Einzelhaft verhängt – eine traumatische Erfahrung, wie das führende Gesicht der Demokratiebewegung in einem offenen Brief schildert: „Ich werde behandelt wie ein Dissident in China“, schreibt Wong. Das Licht in der Zelle bleibe rund um die Uhr eingeschaltet, nur 15 Minuten Hofgang werden ihm täglich zugestanden.

Dennoch muss sich Joshua Wong, genau wie seine Mitstreiter Ivan Lam und Agnes Chow, wohl auf einige Zeit hinter Gittern einstellen. Am Mittwoch entschied nämlich ein Hongkonger Gericht über ihren Fall: 13,5 Monate Haft für Wong, zehn für Chow, sieben für Lam.

Der Vorwurf wäre in demokratischen Staaten nichts weniger als eine Lappalie: Die drei Mittzwanziger gestanden, im Juni eine nicht autorisierte Versammlung vor Hongkongs Polizeipräsidium organisiert haben. Im schlimmsten Fall drohten ihnen dafür fünf Jahre Haft.

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