Austria

11.525 Infektionen in Österreich, USA stoppen Export von Schutzausrüstung

Menschen in Schutzkleidung

© APA/AFP/MARVIN RECINOS

Tag 19 der Ausgangsbeschränkungen. Es gibt aktuell 11.525 Infektionen in Österreich. Lesen Sie alle Entwicklungen in unserem Live-Ticker.

von Marie North, Yvonne Widler

Aktuelle Zahlen

  • Österreich:11.525 Infektionen, nach Bundesländern: Burgenland (210), Kärnten (307), Niederösterreich (1.831), Oberösterreich (1.868), Salzburg (1.057), Steiermark (1.226), Tirol (2.633), Vorarlberg (715), Wien (1.678). 98.343 Testungen wurden in Österreich
    168 Todesfälle (, nach Bundesländern: Burgenland (3), Kärnten (3), Niederösterreich (28), Oberösterreich (17), Salzburg (12), Steiermark (38), Tirol (29), Vorarlberg (4), Wien (34).
    2.022 Genesen (Burgenland (29), Kärnten (65), Niederösterreich (340), Oberösterreich (437), Salzburg (136), Steiermark (103), Tirol (631), Vorarlberg (183), Wien (98).
     
  • Weltweit:  Infektionen
    226.669 Menschen haben sich von COVID-19 wieder erholt

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Live-Ticker: Die aktuellen Entwicklungen zur Coronavirus-Krise

  • vor 7 min

    Wiener Linien fertigen Schutzmasken selbst

    Obwohl durch die von der Bundesregierung beschlossenen COVID-19-Maßnahmen derzeit in ganz Wien kaum Menschen unterwegs sind, bieten die Wiener Linien weiterhin ein Angebot für all jene, die es brauchen. Der Fokus liegt dabei auf den Verbindungen zu Krankenhäusern und Arbeitsplätzen.

    Durch die Umstellung auf den Samstags- und Wochenendfahrplan sollen Mitarbeiter besser geschützt werden, gleichzeitig wurden innerhalb weniger Stunden jedoch Verbesserungen im Fahrplan laut Unternehmen dort durchgeführt, wo es nötig war. Zusätzlich werden für Mitarbeiter Masken bestellt und auch selbst gefertigt.

  • vor 22 min

    Neue Zahlen: 11.525 Infektionen in Österreich

    Mit Stand 8 Uhr morgens hat das Gesundheitsministerium neue Zahlen zur Situation in Österreich veröffentlicht:

    11.525 Infektionen in Österreich, nach Bundesländern: Burgenland (210), Kärnten (307), Niederösterreich (1.831), Oberösterreich (1.868), Salzburg (1.057), Steiermark (1.226), Tirol (2.633), Vorarlberg (715), Wien (1.678). 98.343 Testungen wurden in Österreich durchgeführt (Stand 03.04.2020).

    168 Todesfälle (Stand 03.04.2020, 09:30 Uhr), nach Bundesländern: Burgenland (3), Kärnten (3), Niederösterreich (28), Oberösterreich (17), Salzburg (12), Steiermark (38), Tirol (29), Vorarlberg (4), Wien (34).

    2.022 Genesen (Stand 03.04.2020, 09:30 Uhr), nach Bundesländern: Burgenland (29), Kärnten (65), Niederösterreich (340), Oberösterreich (437), Salzburg (136), Steiermark (103), Tirol (631), Vorarlberg (183), Wien (98).

    Weltweit

    226.669 Menschen haben sich von COVID-19 wieder erholt.

  • vor 31 min

    ÖH fordert Studiengebühren zurück

    Die Österreichische Hochschülerschaft (ÖH) fordert eine sofortige bundesweit einheitliche Rückerstattung der Studiengebühren für das Sommersemester 2020.

    Die Studiengebühren von 363,36 Euro bzw. 726,72 Euro für drittstaatsangehörige Studierende stellen besonders für Studierende mit finanziellen Schwierigkeiten ein großes Problem dar. “Sie dürfen Studierende nicht zwingen, sich zwischen dem Kauf von Lebensmitteln oder der Fortsetzung ihres Studiums entscheiden zu müssen. Das nehmen wir nicht hin!“, fordert Adrijana Novakovic von Bundesminister Faßmann.

  • vor 33 min

    USA stoppen Export medizinischer Schutzausrüstung

    Die US-Regierung will den Export knapper medizinischer Schutzausrüstung wegen der Ausbreitung des Coronavirus verbieten. Das kündigte US-Präsident Donald Trump gestern abend im Weißen Haus in Washington an. Verhindert werden solle etwa der Export von Atemschutzmasken des Typs N95, von Operationshandschuhen und anderen Produkten. "Wir brauchen diese Produkte sofort bei uns im Land", so der US-Präsident.

    Trump betonte zugleich, wenn bestimmte Länder wie etwa Spanien große Probleme hätten und längerfristige Bestellungen aufgegeben hätten, werde er solche Lieferungen nicht stoppen. Das wäre unfair, sagte der Präsident.

  • vor 38 min

    Trump rät zu Schutzmasken, will aber selbst keine tragen

    Die US-Regierung rät entgegen einer bisher geltenden Richtlinie nun auch zum Tragen von Gesichtsmasken als Maßnahme gegen die Ausbreitung des Coronavirus. "Das ist freiwillig", sagte Trump am Freitagabend bei seiner täglichen Pressekonferenz im Weißen Haus. Er fügte hinzu: "Ich habe mich entschieden, es nicht zu tun."

    Lesen Sie hier mehr dazu:

  • vor 1 h

    Häftling aus der Josefstadt warnt

    Ein Häftling der Justizanstalt (JA) Josefstadt schlägt Alarm. In einem Brief an die APA berichtet der Mann, die zum Schutz vor dem Coronavirus in den Gefängnissen erlassenen Sicherheitsvorkehrungen würden nicht greifen. "Die Maßnahmen, die vorgeschrieben sind, werden nicht eingehalten", schreibt der Häftling. Er rechnet mit zahlreichen Infektion mit SARS-CoV-2 im größten Gefängnis des Landes.

    Der Häftling (Name, Alter und Haftgrund sind der APA bekannt, werden zum Schutz des Mannes aber nicht genannt, Anm.) geht davon aus, "dass wegen den Umständen hier weder ich noch die Mithäftlinge von dem Virus verschont bleiben werden". Es sei "nur eine Frage der Zeit, und wenn es dann so weit ist, sind ca. 1.000 Menschen auf ein Mal infiziert", heißt es in dem mit 30. März datierten Brief, der am Freitag zugestellt wurde.

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  • vor 1 h

    Mathematiker Popper: "Es darf kein Nachlassen geben"

    Die Covid-19-Simulationsmodelle von österreichischen Forschern bieten noch keinen Grund zu ausgelassenem Optimismus. "Jetzt sehen wir den Benefit der Maßnahmen von vor zwei Wochen", erklärte Niki Popper von der TU Wien zwar. Es dürfe aber kein Nachlassen geben, da das Virus noch infektiöser sei als gedacht: "Der Druck, den wir auf dem Deckel drauf haben, ist noch höher, als wir gedacht haben."

    Bei den aktuellen Daten sehe man "die Wirksamkeit der Maßnahmen und die Diszipliniertheit der Leute", sagte der Mathematiker Popper. Stefan Thurner vom Complexity Science Hub (CSH) Vienna meinte sogar, dass "die Maßnahmen wirklich sehr, sehr gut greifen. Wenn sie zehn Tage später eingeführt worden wären, sähe die Situation jetzt ganz anders aus".

    Mehr dazu hier: 

  • vor 2 h

    Sängerin Pink hat Corona

    US-Sängerin Pink hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Das gab die zweifache Mutter auf Instagram bekannt. Vor zwei Wochen hätten sie und ihr dreijähriger Sohn Jameson Anzeichen der Krankheit gehabt. Glücklicherweise hätte ihr Arzt einen Test besorgen können, der bei ihr positiv ausfiel. Die Familie habe sich zwei Wochen isoliert, alle seien nun gesund, schrieb Pink.

    Die Sängerin übte scharfe Kritik an Washington, nicht schnell und umfassend für Tests gesorgt zu haben. "Wir müssten Test kostenlos und breitflächig ermöglichen, um unsere Kinder, Familien, Freunde und Gemeinden zu schützen", fordert der Star. Sie werde eine Million Dollar für das Gesundheitswesen spenden - zu gleichen Teilen für eine Klinik in Philadelphia, an der ihre Mutter 18 Jahre lang arbeitete, und für eine Krisenkasse der Stadt Los Angeles. Pink dankte den "Helden" im Gesundheitswesen und ermahnte ihre Fans: "Bitte bleibt Zuhause".

  • vor 2 h

    "Indiana Jones 5" erst 2022

    Schwere Zeiten für Fans von Indiana: Wegen der Coronavirus-Pandemie hat das Disney Studio zahlreiche Kinostarts und Drehs verlegen müssen, jetzt trifft es auch "Indiana Jones 5" mit Harrison Ford als Archäologie-Professor Henry Walton Jones.

    Statt wie zuletzt geplant im Juli 2021 soll die Abenteuersaga nun erst im Sommer 2022 in die Kinos kommen, wie die Branchenblätter Variety und Hollywood Reporter am Freitag berichteten. Dann wäre Ford schon 80 Jahre alt.

  • vor 2 h

    New Yorker Luxusrestaurant wird zur Suppenküche

    Das New Yorker Luxusrestaurant "Eleven Madison Park" des Schweizer Starkochs Daniel Humm wird in der Corona-Krise zur Suppenküche. Zusammen mit einer Wohltätigkeitsorganisation sollen bis zu 3.000 Mahlzeiten pro Tag gekocht und dann gegen einen geringen Preis an Bedürftige gegeben werden, teilte Humm per Instagram mit.

    "Diese Stadt hat mir alles gegeben, also wollte ich eine Art und Weise finden, mit der ich zurückgeben kann", sagte Humm der New York Times. Sein Luxusrestaurant mitten in Manhattan, das bereits zahlreiche kulinarische Auszeichnungen gewonnen hat und zu den besten Restaurants der Welt gezählt wird, hatte zuvor wegen der Corona-Pandemie vorübergehend geschlossen.

  • vor 2 h

    Südkorea setzt weiter auf soziale Distanz

    Südkorea verlängert seine am Montag auslaufenden Maßnahmen zum sozialen Abstandhalten um zwei weitere Wochen. Gesundheitsminister Park Neung-hoo sagte, es sei "zu früh, um sich zu beruhigen." Er verwies auf die jüngste Zunahme von importierten Coronavirus-Fällen. Dies habe die Regierung dazu veranlasst, die Wiedereröffnung von Schulen in der nächsten Woche abzusagen.

    Ursprünglich sollte die am 21. März eingeführte Politik der sozialen Distanzierung am Montag enden. Dem Land ist es weitgehend gelungen, die Virus-Epidemie mit etwa 100 oder weniger neuen täglichen Infektionen unter Kontrolle zu bringen. "Wenn die Zahl auf 50 oder weniger zurückgeht, wird eine stabile Behandlung der Patienten, einschließlich der Schwerkranken, ohne großen Druck auf das System möglich sein", sagte Park.

  • vor 2 h

    Tirol: Polizei löste ein Grillfest und eine Party auf

    Die Tiroler Polizei ist am Freitag wegen Übertretungen nach dem Suchtmittelgesetz und dem Epidemiegesetz eingeschritten. In Reutte feierten fünf Personen in einer Wohnung eines Mehrparteienhauses eine Party und konsumierten laut Erhebungen Alkohol und diverse Drogen. In der Wohnung wurden laut Polizei unzählige Suchtmittelutensilien sowie Suchtmittel vorgefunden und sichergestellt.

    Ein 20-jähriger österreichischer Staatsbürger wurde vorläufig festgenommen, zeigte sich geständig, wurde wieder auf freien Fuß gesetzt und der Staatsanwaltschaft angezeigt. Drei weitere Personen werden nach dem Suchtmittelgesetz angezeigt und alle fünf wegen Übertretungen nach dem Epidemiegesetz.

    Am Freitagnachmittag löste die Polizei auf der Dachterrasse in einem Mehrparteienhaus in Kematen ein privates Grillfest auf. Acht Personen im Alter zwischen 22 und 57 Jahren werden wegen Übertretungen nach dem Epidemiegesetz angezeigt.

  • vor 2 h

    Schweigeminute für die Toten in China

    China hat mit drei Schweigeminuten der Corona-Toten gedacht. Landesweit heulten am chinesischen Totengedenktag am Samstag um 10.00 Uhr Ortszeit (04.00 Uhr MESZ) die Sirenen. Auch hupten Autos und Schiffe ließen ihre Hörner ertönen. In Peking blieben die U-Bahnen für drei Minuten stehen. Die Menschen auf den Straßen chinesischer Metropolen hielten inne und trauerten um die Opfer.

  • vor 2 h

    Guten Morgen!

    Yvonne Widler und ich begleiten Sie ins Wochenende und informieren Sie über die aktuellen Entwicklungen rund um das Coronavirus. 

  • Das Ticker-Team verabschiedet sich für heute. Morgen ab 6h sind wir wieder für Sie da, um Sie über die aktuellen Entwicklungen rund um die Corona-Krise auf dem Laufenden zu halten.

  • Also doch: Trump rät zum Tragen von Gesichtsmasken

    Die US-Regierung rät entgegen einer bisher geltenden Richtlinie nun auch zum Tragen von Gesichtsmasken als Maßnahme gegen die Ausbreitung des Coronavirus. "Das ist freiwillig", sagte Trump am Freitagabend bei seiner täglichen Pressekonferenz im Weißen Haus. Er fügte hinzu: "Ich habe mich entschieden, es nicht zu tun." 

    Die Empfehlung beziehe sich auf Masken aus Stoff, die man zum Beispiel zu Hause machen könne, nicht aber auf medizinische Schutzmasken. Diese müssten dem medizinischen Personal vorbehalten bleiben. Trump betonte, die neue Maßnahme ersetze nicht die bisher empfohlenen Schutzmaßnahmen, sondern ergänze sie.

  • "Sailing"-Sänger Christopher Cross erkrankt

    Der amerikanische Sänger und Songwriter Christoper Cross ("Sailing") ist mit dem Coronavirus infiziert. Dies gab der 68-jährige Musiker am Freitag in seinen Social-Media-Kanälen bekannt. Gewöhnlich spreche er nicht öffentlich über seine Gesundheit, aber er hoffe, dass die Menschen verstehen, wie ernst und ansteckend diese Krankheit sei.

    "Dies ist vermutlich die schlimmste Krankheit, die ich jemals hatte", schrieb Cross. Er appellierte an seine Fans, die Bedrohung durch Covid-19 ernst zu nehmen. "Es ist eine tödliche Krankheit, die sich wie ein Lauffeuer in der ganzen Welt ausbreitet".

    Der Softrocker mit der unverkennbar hohen, weichen Stimme stürmte in den 1980er Jahren mit Rock-Balladen wie "Ride Like The Wind" und "Sailing" die Charts. Der gebürtige Texaner stellte 1981 mit seinem Debütalbum "Christopher Cross" bei der Grammy-Verleihung einen Rekord auf. Als erster Interpret räumte er den höchsten US-Musikpreis in den vier wichtigsten Sparten "Bester neuer Künstler", "Bestes Album", "Song" und "Single des Jahres" ab. Erfolg hatte er auch mit dem Titelsong für die Filmkomödie "Arthur - Kein Kind von Traurigkeit", "Arthur's Theme" wurde mit einem Oscar als bester Song gekrönt.

  • Gabun verbot Verzehr von Fledermäusen und Schuppentieren

    Das teilte Staatspräsident Ali Bongo Ondimba am Freitag im Rahmen eines Maßnahmenpakets gegen das Virus mit. Es wird davon ausgegangen, dass das neuartige Coronavirus ursprünglich bei Fledermäusen aufgetreten war. Wissenschaftler vermuten aber, dass es durch eine andere Säugetierart auf den Menschen übertragen wurde, womöglich durch das Schuppentier.

    Sowohl Schuppentiere als auch Fledermäuse wurden bisher auf Märkten in Gabun verkauft. In China, wo im Dezember erstmals Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus bei Menschen festgestellt wurden, ist das Schuppentier zum einen wegen seines Fleisches, zum anderen wegen seiner Schuppen begehrt. Die traditionelle chinesische Medizin schreibt den Schuppen heilende Wirkung zu.

    Tierschützern zufolge ist das Schuppentier das am häufigsten illegal gehandelte Säugetier der Welt

  • Um Trump zu schützen: Weißes Haus verschärft Maßnahmen

    Das Weiße Haus verschärft die Maßnahmen, um die Gefahr einer Infektion von US-Präsident Donald Trump und Vizepräsident Mike Pence mit dem Coronavirus einzudämmen. Jeder, von dem erwartet werde, dass er sich in unmittelbarer Nähe von Trump oder Pence befinde, werde getestet, teilte der stellvertretende Sprecher des Weißen Hauses, Judd Deere, mit.

  • Trump: Russland und Saudi-Arabien wollen Ölpreise stabilisieren

    Russlands Präsident Wladimir Putin und der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman wollen nach Angaben von US-Präsident Donald Trump den Ölmarkt stabilisieren. Das sagte das Staatsoberhaupt am Freitag vor einem Treffen mit führenden Vertretern der US-Ölindustrie. Die großen Rohöl-Förderländer der OPEC+ - die OPEC-Staaten sowie ölreiche Länder wie Russland - denken Insidern zufolge bereits über eine drastische Reduzierung der Produktion zur Stabilisierung der Preise nach. Unter den niedrigen Ölpreisen leiden vor allem amerikanische Firmen, die höhere Förderkosten haben als ihre Konkurrenten auf der arabischen Halbinsel oder in Russland. Zudem lässt die Nachfrage nach den fossilen Brennstoffen nach, da die Corona-Krise weltweit die Wirtschaft bremst. 

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